Die achte Schwester von Robert Dugoni

Teil 1 der Charles Jenkins Reihe

Buch

Charles Jenkins betreibt mit seiner Frau Alex eine Sicherheitsfirma. Sie wohnen mit ihrem Sohn auf einer Farm und erwarten gerade ihr zweites Kind. Ihre Firma steckt seit einiger Zeit in finanziellen Schwierigkeiten. Eines Tages taucht plötzlich Charles alter CIA Kontaktmann Emerson bei ihm auftaucht und bittet ihn einen Auftrag zu übernehmen. Charles soll in Russland die achte Schwester finden. Die acht Schwestern sind Russinnen, die für die USA spionieren. Es sind aber nur sieben Namen bekannt. Nun geht es darum wer schneller ist – die Russen oder die Amerikaner.

Ich fand das Buch anfangs sehr spannend, aber ab ca. der Hälfte ließ die Spannung mehr und mehr nach. Dann ging es nur noch um Charles Flucht aus Russland und eine zähe Gerichtsverhandlung. Aber nicht mehr um die achte Schwester. Ich fand die Geschichte ab der Gerichtsverhandlung eher etwas langatmig. Es wird zwar einiges aufgeklärt, aber irgendwie fand ich die Geschichte nicht wirklich „rund“. Es wirkte zum Schluss alles etwas an den Haaren herbeigezogen.
Ich würde das Buch aber dennoch weiterempfehlen. Muss aber dazu sagen, dass ich schon bessere Bücher des Autors gelesen habe. Aber vielleicht gefällt dieser Thriller ja einem anderen Leser besser.