Der Tote vom Strand von Hakan Nesser

Die Polizeikommissarin Ewa Moreno hat eigentlich in zwei Stunden Urlaub. Doch ihr Chef holt sie noch zu einer Besprechnung. Sie soll in einem anderen Revier jemanden verhören. Nach einigem Hin und Her stimmt sie zu – auch wenn sie Urlaub hat. Im Zug sitzt ihr dann ein junges Mädchen gegenüber und weint. Moreno fragt sie warum. Das Mädchen – Mikaela – erzählt, dass sie gestern Geburtstag hatte, sie ist 18 Jahre alt geworden und ihre Mutter hat ihr nun erzählt wer ihr Vater ist. Denn von diesem hat sich ihre Mutter getrennt als Mikaela 2 Jahre alt war. Jetzt ist sie auf dem Weg zu ihm. Zufällig steigen beide Frauen an derselben Station aus und gehen dann ihrer Wege. Doch im Laufe ihres Urlaubs stößt Moreno wieder auf den Namen des Mädchens, denn zufällig hört sie als sie zu einem Verhör auf der Wache ist, dass Mikaela verschwunden ist. Einige Tage später erfährt sie, dass auch ihr Vater verschwunden ist. Und dann wird auch noch eine Leiche vergraben am Strand gefunden…..

Die Geschichte an sich ist sehr spannend. Ich finde sie nur teilweise etwas wirr erzählt. Was mich auch etwas gestört hat, das Buch heißt „Der Tote vom Strand“. Doch diesen Toten entdeckt man erst nach mehr als der Hälfte der Geschichte, was ebenfalls etwas verwirrend ist. Insgesamt hat mir das Buch aber besser gefallen als „Die Perspektive des Gärtners“. Dennoch wird Hakan Nesser sicher nicht zu einem meiner Lieblingsautoren.