Welt in Angst von Michael Crichton

Buch

George Morton ist ein wohlhabender Unternehmer, der sich sehr für die Umwelt einsetzt und einige Umweltschutzorganisationen unterstützt. Doch ist wirklich alles so schön wie es aussieht? Zufällig kommt George einer Verschwörung von Umweltaktivisten und Ökoterroristen auf die Spur. Diese wollen Kalifornien unter einem Tsunami begraben und in der Antarktis ein Eisschelf absprengen. Diese Naturkatastrophen sollen die Angst vor globaler Erwärmung bei den Menschen schüren. Bei einer Party kurz vor einer wichtigen Klimakonferenz zur globalen Erwärmung, die George mit seinem Geld finanzieren wollte, erfährt er von seiner Bank, dass das Geld auf das Konto einer bekannten Ökoterrorismus-Gruppe fließen soll. Daraufhin nimmt er seine Spende zurück. George trinkt dann auf der Party etwas mehr und hat danach einen Unfall mit seinem neuen Ferrari. Er stürzt einen Hang hinab und fällt ins Wasser. Tage später wird eine Leiche angespült, die Georges Uhr trägt. Doch ist er wirklich tot? Und kann sein Anwalt Peter Evans gemeinsam mit Georges Assistentin Sarah die Katastrophen verhindern?

Ich bin bei diesem Buch etwas zwiegespalten. Einerseits ist es eine interessante und spannende Geschichte, die das Thema Umweltschutz mal von einer anderen Seite beleuchtet. Andererseits sind einige Stellen so langatmig erzählt, dass ich manchmal überlegt habe das Lesen abzubrechen. Ich hab das Buch dann aber doch bis zum Ende gelesen, weil ich neugierig war.
Allerdings war das Ende dann so langatmig und enttäuschend, dass ich das Buch eigentlich nicht weiterempfehlen möchte. Aber vielleicht gefällt es ja einem anderen Leser besser.

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