Der Hundeflüsterer von B. C. Schiller

Buch

Tom Novak ist mit seinen Kollegen und seiner Frau bei einem Einsatz. Eines Morgens gibt es eine Explosion bei der seine Frau stirbt. Er steigt bei der „Abteilung“ aus und lebt nun als David Stein seit zwei Jahren auf Mallorca. Dort hat er sich ein neues Leben aufgebaut und ist Hundetrainer. Eines Tages steht sein alter Kumpel an seiner Tür und bietet ihm einen neuen Auftrag an. Da es um einen Hund geht, kann David einfach nicht nein sagen. Doch kaum hat er den Auftrag angenommen ist er in Gefahr…

Ich fand das Buch am Anfang schon irgendwie spannend, aber auch irgendwie langweilig. Die Personen und Gegebenheiten werden langsam vorgestellt, so dass man der Geschichte gut folgen kann. Bis David dann endlich mit dem Auftrag beginnt, um den es hier gehen soll, muss man die Hälfte des Buches lesen. Was mich gestört hat waren die Fehler. Mal war ein Wort zu wenig, mal war das Wort zweimal im Satz. Das hat den Lesefluss an manchen Stellen schon behindert. Auch dieses Vorausnehmen einiger Geschehnisse hat mich gestört. Vor allem am Anfang wurde ständig darauf hingewiesen, dass gleich etwas passiert bei dem Tom seine Frau verliert. Aber auch die ständigen Wiederholungen haben genervt. Immer wieder wird gesagt, dass David sich über die Augenbraue streicht, um sich an den Unfall zu erinnern.
Ich habe das Buch als Ebook gelesen und bei ca. 70% den Rest nur noch überflogen, weil es irgendwie nicht wirklich weiterging.
Also ich würde das Buch nicht weiterempfehlen und werde sicher auch kein zweites von diesem Autorenpaar lesen. Aber vielleicht gefällt es ja einem anderen Leser besser.

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