Das Grab meiner Schwester von Robert Dugoni

Buch

Tracy Crosswhite ist Detective. Eines Tages bekommt sie einen Anruf aus ihrer alten Heimatstadt Cedar Grove. Man hat ein Grab gefunden. Später erfährt sie, dass dort die Gebeine ihrer vor 20 Jahren verschwundenen Schwester gefunden wurden. Tracy stellt wie damals einige Ermittlungen an. Bei der Beisetzung der Gebeine trifft sie einige alte Freunde und Bekannte wieder. Unter anderem auch Daniel O´Leary, der nun Rechtsanwalt ist. Gemeinsam gehen Sie den Fall nochmal durch und beantragen eine Anhörung, da sie glauben der damals verhaftete Edmund House war nicht der Täter. Doch umso mehr sie rauskriegen, umso öfter wird ihr Leben bedroht….

Ich fand das Buch nicht ganz so toll. Der Anfang war spannend, wenn auch anstrengend zu lesen, da der Autor immer von der Gegenwart in die Vergangenheit gesprungen ist, aber ab ca. der Mitte also hauptsächlich im zweiten Teil wo es um die Verhandlung geht, fand ich es dann eher langweilig, da man kaum Neues erfahren hat, sondern alles nur nochmal aufgewärmt wurde.
Das Buch ließ sich aber recht leicht lesen und man konnte sich Personen und Szenerie gut vorstellen.
Ich würde das Buch dennoch weiterempfehlen, glaube aber nicht, dass ich ein weiteres Buch des Autors lesen werde.

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