Der heimliche Hehler aus der Kinderbuchreihe Die drei Fragezeichen

Es sind Sommerferien. Bob soll in dieser Zeit einen Aufsatz schreiben. Für Recherchen dazu fährt er mit seinen beiden Freunden Justus und Peter ins nahegelegene Städtchen Venice. Die drei ruhen sich gerade auf einer Bank auf der Strandpromenade aus und kommen mit einem älteren Mann, der dort ebenfalls sitzt, ins Gespräch. Plötzlich taucht eine Frau auf und fragt den alten Mann, ob er ihren Sohn gesehen hat. Da das nicht der Fall ist, machen sich alle auf die Suche nach dem Kleinen. Er ist ja erst 5 Jahre alt. Die drei Fragezeichen suchen an allen unmöglichen Orten und finden den Kleinen schließlich auch. Sie bringen ihn zu seiner Mutter zurück. Aus Dankbarkeit lädt der alte Mann, der mit ihnen auf der Bank saß, die drei Freunde am nächsten Tag zur Parade ein. Es ist schließlich der 4. Juli und an diesem Tag gibt es in Venice immer eine sehr lustige Parade. Gesagt, getn. Am nächsten Tag sind die drei wieder da und schauen sich die Parade an. Doch plötzlich wird der kleine Junge – Ted – wieder mal gesucht. Doch diesmal ist er nicht so leicht zu finden. Dafür finden die drei Fragezeichen nach kurzer Suche Teds Hund Tiny tot in einer Mülltonne….

Auch dieses Buch ist wieder sehr spannend. Man fragt sich nur bis fast zum Schluß was das ganze mit einem Hehler zu tun haben soll.
Auch dieses Buch kann ich nur empfehlen. Auch wer die drei noch nicht kennt, kann es lesen und kommt gut in die Geschichte „rein“.