Hercule Poirots Weihnachten von Agatha Christie

Ein Hercule Poirot Krimi

Buchrezension: Hercule Poirots Weihnachten von Agatha Christie
Meine Buchrezension zu Hercule Poirots Weihnachten - Bild mit Hilfe einer KI erstellt

Der alte und gebrechliche Simeon Lee lädt kurz vor Weihnachten seine Familie zu sich ein. Sein Sohn Alfred lebt bereits mit seiner Frau im Haus, doch auch die anderen Söhne Harry, David und George sollen zum Weihnachtsfest anreisen, obwohl das Verhältnis seit Jahren schwierig ist. Außerdem lädt Simeon seine Enkelin Pilar ein, die Tochter seiner verstorbenen Tochter Jennifer. Als dann auch noch Stephen Farr erscheint, der Sohn eines früheren Geschäftspartners von Simeon Lee, ist die Verwunderung groß. Schon bald fragen sich alle, warum der alte Lee die Familie ausgerechnet jetzt um sich versammeln will.
Dann ertönt eines Abends ein schrecklicher Schrei aus Simeon Lees Zimmer. Sofort eilen alle herbei und finden ihn tot auf – ermordet.

Mein Fazit zu Hercule Poirots Weihnachten

Hercule Poirot beweist auch in diesem Buch wieder einmal, wie brillant seine kleinen grauen Zellen arbeiten. Während der Geschichte gerät eigentlich fast jede Person einmal unter Verdacht. Gerade das macht den Fall besonders spannend. Mit der tatsächlichen Lösung rechnet man bis zum Schluss nicht, und genau das macht diesen Krimi so raffiniert.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil die Handlung durchgehend spannend bleibt und Agatha Christie es wieder schafft, den Leser immer wieder auf eine falsche Fährte zu locken. Ein absolut lesenswerter Krimi, den man nicht nur in der Weihnachtszeit lesen kann. Wer einen klassischen, clever aufgebauten und spannenden Krimi lesen möchte, sollte bei diesem Buch von Agatha Christie unbedingt zugreifen!

Infos zum Buch

Herausgeber: Fischer Verlag
Format: Taschenbuch
Seiten: 222