Das Schattenhaus von Tess Gerritsen

Buch

Ava Collette ist Food-Autorin. Ihr neues Buch ist schon lange überfällig. Um es endlich zu Ende zu schreiben hat sie sich für einige Monate ein Haus in Maine gemietet. Als sie dort ankommt und das Haus von außen sieht, will sie am liebsten wieder zurück nach Boston. Doch als sie es zusammen mit der Hausverwalterin betritt fühlt sie sich sofort wohl. Doch schon in der ersten Nacht bereut sie ihre Entscheidung.

Also ich fand das Buch einfach nur furchtbar langweilig. Ehrlich gesagt habe ich nur 40% wirklich gelesen und den Rest nur überflogen, weil ich immer noch die Hoffnung hatte, dass es besser wird. Aber leider war dieses Buch eine totale Enttäuschung. Es war von der ersten bis zur letzten Seite einfach langweilig und irreal. Am Schluss wurden dann einige Kleinigkeiten noch aufgeklärt, aber die waren in dieser Geschichte vorhersehbar. Hauptsächlich geht es in diesem Buch um Alkohol, Sex und Schuldgefühle und das wiederholt sich ständig. Irreal fand ich das Buch, weil ich nicht an Geister glaube.
Ich würde dieses Buch auf gar keinen Fall weiterempfehlen, aber vielleicht gefällt es ja einem anderen Leser besser. Ich hoffe Tess Gerritsen schreibt als Nächstes wieder einen spannenden Medizin-Thriller. Ihre Rizzoli-and-Isles-Krimis sind immer spannend und interessant. Dabei sollte die Autorin bleiben. Mit „Das Schattenhaus“ hat sie sicher viele Fans (wie mich) enttäuscht. Schade ums Geld.