Die stillen Wasser des Todes von Deborah Crombie

Rebecca Meredith ist leitende Polizeibeamtin und leidenschaftliche Ruderin. Als sie eines Abends bei einbrechender Dunkelheit noch losrudern will, versucht ihr ehemaliger Trainer sie aufzuhalten. Doch Rebecca will unbedingt trainieren. Am nächsten Morgen wird sie von ihrem Ex-Mann vermisst. Am Nachmittag entdeckt eine Suchmannschaft mit Hunden ihre Leiche im Wasser. Ein freiwilliger Helfer der Suchmannschaft verhält sich sehr eigenartig. Hat er etwas damit zu tun? Im Laufe der Ermittlungen müssen Duncan Kincaid und sein Team sogar in hochrangigen Polizeikreisen ermitteln….

Ein sehr spannendes Buch! Wie immer stellt Deborah Crombie am Anfang erstmal die Hauptpersonen vor. Und dann gehts auch schon los! Es ist immer wieder erstaunlich wie die beiden Ermittler nur durch Befragungen und Recherchen den Fall aufklären. Auch hier hat man im Laufe der Geschichte wieder verschiedene Personen als Verdächtige im Visier und am Ende ist es doch ein ganz anderer.
Und so ganz nebenbei erfährt man auch ein wenig was über den Rudersport. Nur so viel, dass man die Geschichte versteht, aber man merkt, dass die Autorin sich wirklich auch damit beschäftigt hat.
Also ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der gerne einen guten Krimi liest. Allerdings sollte man zum besseren Verständnis den vorherigen Band „Wenn die Wahrheit stirbt“ gelesen haben.