Zimmer 13 von Edgar Wallace

Emmanuel Legge und Peter Kane drehen zusammen „ein Ding“. Legge wird gefangen und landet im Gefängnis, Kane macht sich mit der Beute ein schönes Leben. Doch als Legge entlassen wird, sinnt er auf Rache. Denn Kane hat ihm viel zu wenig von der Beute gegeben. Einige Zeit später heiratet Kanes Tochter einen gewissen Mr. Floyd. An ihrem Hochzeitstag verrät er ihr, dass er gar nicht so heißt. In Wirklichkeit heißt er Jeff Legge. Kurz darauf wird er in einem Klub in Zimmer 13 erschossen aufgefunden. Doch wer ist der Täter?

Wie immer eine sehr spannende Geschichte, die sich gut liest und bei der man auch gut mitraten kann. In diesem Buch schafft Edgar Wallace es mal wieder den Leser bis zum Ende auf die Folter zu spannen, denn erst in den letzten Kapiteln wird alles aufgeklärt. Vorher hat der Leser höchstens eine Ahnung, aber das ganze Ausmaß der Geschichte erkannt man erst am Schluss. Und wieder ist es Mr. Reeder der alles aufklärt. Ein Wallace-Fans schon bekannter Beamter, der für Scotland Yard arbeitet.
Ich würde das Buch also auf jeden Fall weiterempfehlen! Leider ist es derzeit nur gebraucht zu erhalten.