Dr. Sheppard wird zu Mrs. Ferrars gerufen und kann nur noch ihren Tod feststellen. Kurze Zeit später wird er zum Dinner bei den Ackroyds eingeladen. Nach dem Essen bittet Roger Ackroyd ihn noch zu einem Gespräch unter vier Augen. Ackroyd wirkt dabei sehr nervös und angespannt. Er berichtet Dr. Sheppard, dass Mrs. Ferrars ihm vor ihrem Tod gestanden habe, ihren Mann ermordet zu haben. Seitdem sei sie erpresst worden. Da Ackroyd ihr einen Heiratsantrag gemacht hatte, wollte sie ihm offenbar die Wahrheit sagen. Den Namen des Erpressers hat sie jedoch für sich behalten.
Kurz nachdem Dr. Sheppard wieder zu Hause ist, erhält er einen Anruf: Roger Ackroyd wurde ermordet. Hängen die beiden Fälle zusammen? Glücklicherweise haben Dr. Sheppard und seine Schwester einen neuen Nachbarn: Hercule Poirot, der sich eigentlich bereits zur Ruhe gesetzt hat und Kürbisse züchtet.
Mein Fazit zu Alibi von Agatha Christie
Das Buch ist aus der Ich-Perspektive geschrieben, so als würde Dr. Sheppard selbst einen Bericht über den Fall verfassen. Diese Erzählweise mag ich persönlich nicht ganz so gern. Trotzdem ist der Krimi sehr spannend und wie gewohnt gut erzählt. Ich mag den ruhigen Schreibstil von Agatha Christie sehr. Man kann Poirot bei seinen Ermittlungen gut folgen und selbst mitraten. Mir war bis zum Ende nicht klar, wer der Täter war. Ich kann den Krimi daher auf jeden Fall weiterempfehlen und hoffe, meine Buchrezension zu Alibi von Agatha Christie hat euch gefallen.
