Tauchstation von Robin Cook

Perry Bergman ist Haupteigentümer von Bentique Marine, einem Unternehmen, das Unterwasserbohrungen und ähnliches macht. Als sein Team eine Felsformation am Meeresgrund entdeckt, die bisher auf keiner Karte auftaucht, ist er entschlossen dort genauer nachzuschauen. Er schickt ein Schiff mit U-Boot an die Stelle und läßt dort bohren.
Als er nach einiger Zeit mal nach dem Rechten sehen will, erfährt er als erstes, dass es irgendwie nicht so läuft wie es sollte. Als er sich dann ein paar Stunden schlafen legt, wird er plötzlich von einem ohrenbetäubenden Geräusch geweckt. Auf Nachfragen erfährt er, dass der Bohrkopf schon wieder kaputt ist. Der Teamleiter schickt das U-Boot und eine Gruppe Taucher runter, um den Bohrkopf auszuwechseln. Er macht Perry den Vorschlag im U-Boot mitzufahren. Gesagt, getan. Als das U-Boot an der Bohrstelle ankommt, haben sie noch etwas Zeit bevor auch die Taucher unten ankommen. Da sie Perry beeindrucken wollen, fahren sie ein bißchen durch die Gegend und entdecken dabei einen Unterwasserberg. Sie fahren hinein und staunen. Doch plötzlich spielen alle Messgeräte verrückt und sie werden in die Tiefe gezogen….

Bis dahin fand ich das Buch ja ganz spannend, aber dann wurde es langweilig und irreal. Sie kommen in eine Unterwasserwelt, die den Menschen weit voraus ist.
Wer auf Science-Fiction steht, kann das Buch ja mal lesen. Ansonsten würde ich es nicht weiterempfehlen.
Es passt irgendwie auch gar nicht zu den anderen Thrillern, die ich bisher von Robin Cook gelesen habe. Die hatten alle was mit Medizin zu tun. „Tauchstation“ dagegen gar nicht.