Der tote Schlüssel von D. M. Pulley

Buch

Iris ist Bauingenieurin und seit einiger Zeit bei WRE angestellt. Das Unternehmen bekommt den Auftrag eine alte Bank zu vermessen. Iris erhält den Auftrag die Vermessung vorzunehmen. Während ihrer Zeit in der Bank geschehen seltsame Dinge. Sie erfährt u.a., dass die Bank vor 20 Jahren von einem Tag auf den anderen geschlossen wurde und versucht nebenbei herauszufinden warum. Doch dabei begibt sie sich in Gefahr. Genauso wie vor 20 Jahren die Sekretärin der Bank – Beatrice, die ebenfalls versuchte herauszufinden was in der Bank passiert….

Ich fand das Buch nicht so gut. Die Geschichte an sich ist spannend, aber viel zu langatmig erzählt. Auch haben mich die Zeitsprünge gestört. Schon der Anfang ist recht langatmig bis man erfährt worum es eigentlich geht, muss man ca. ein Viertel des Buches lesen. Dann bekommt man immer mal wieder ein Bröckchen zugeschmissen und am Ende werden nicht mal alle offenen Fragen geklärt. Ich würde das Buch nicht weiterempfehlen. Aber vielleicht gefällt es ja einem anderen Leser besser.

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