Sag niemals stirb von Tess Gerritsen

Buch

Laos 1970: Ein Flugzeug der Air America soll einen Laoten transportieren und wird während des Fluges beschossen. Ein Crewmitglied und der Passagier sterben in dem Kugelhagel. Ein weiteres Crewmitglied kann abspringen. Der Pilot stürzt mit dem Flugzeug ab. Da die obersten des Militärs eine Suche für zu gefährlich halten, wird nicht nach dem Flugzeug gesucht. Der Pilot wird für tot gehalten.
20 Jahre später sucht die Tochter des Piloten nach Antworten. Dafür reist sie selbst nach Laos. Doch stößt sie bei der Suche auf eine Mauer des Schweigens.

Ich fand die Geschichte an sich interessant, aber etwas zu langatmig und langweilig geschrieben. Man erfährt am Anfang grob worum es geht, dann zieht sich das Ganze hin. Wirkliche Infos bekommt man kaum. Am Ende klärt sich dann fast alles auf.
Da ich schon andere Bücher von Tess Gerritsen gelesen habe, weiß ich, dass sie spannender schreiben kann.
Mir hat das Buch nicht so gut gefallen, aber vielleicht gefällt es einem anderen Leser besser. Ich würde das Buch nur jemandem empfehlen, der schon andere Bücher der Autorin gelesen hat.

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