Jenseits von Mitternacht von Sidney Sheldon

Catherine Alexander wacht in einem griechischen Kloster auf und kann sich an nichts erinnern. Nach einigen Tagen kommen die Erinnerungen langsam wieder. Sie weiß wieder ihren Namen und, dass sie verheiratet war, ihr Mann sie aber mit einer anderen betrogen hat und Catherine umbringen wollte. Da vertraut sie sich der Oberin an. Diese informiert sofort den griechischen Geschäftsmann Costa Demiris, da er darum gebeten hat und das Kloster des öfteren unterstützt. Costa holt Catherine zu sich und gibt ihr einen Job in seinem Unternehmen. Aber er will mehr von ihr…

Ich fand das Buch spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Die Personen werden gut beschrieben. Die ständigen Sprünge zwischen den einzelnen Handlungssträngen und Zeiten nerven etwas, aber man findet sich immer wieder schnell ein. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Hat man mal angefangen will man wissen wie Catherine in das Kloster gekommen ist. Also ich kann das Buch nur weiterempfehlen. Ich freue mich schon auf das nächste Buch von Sidney Sheldon. Leider ist der Autor schon vor über 10 Jahren gestorben, so dass es keine neuen Bücher mehr von ihm gibt. Aber man kann die alten Bände immer wieder lesen, weil jedes Buch ganz anders ist.

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