Der Fluss der Abenteuer von Enid Blyton

Philipp, Dina, Jack und Lucy hatten eine schwere Grippe. Der Arzt rät den Eltern die Kinder ins Warme zu schicken. Da es im Herbst in England alles andere als warm ist, muss es das Ausland sein. Als die Familie noch am Überlegen ist, wird der Vater – Bill – nach London gerufen. Bill arbeitet bei der Polizei und hat schon viele Fälle gelöst. Als er nach Hause kommt, steht fest: die Familie verreist gemeinsam ins Ausland. Doch für Bill bedeutet es Arbeit. Er soll einen Verbrecher beschatten……

Auch der letzte Band dieser Kinderbuchreihe war sehr spannend, witzig und lehrreich.
Da die Geschichten immer gleich aufgebaut waren, fand ich es gut, dass die Autorin nach 8 Bänden die Reihe beendet hat. Die Bücher waren alle gut, aber noch mehr davon wäre irgendwann sicher langweilig geworden.
Wer diese Reihe noch nicht kennt, sollte allerdings nicht mit diesem Band anfangen. Im ersten Band „Die Insel der Abenteuer“ lernt man alle gut kennen und kann dann die anderen Bände auch mal durcheinander lesen.
Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen!