Die ersten und die letzten Arbeiten des Herkules von Agatha Christie

Ein Hercule Poirot Krimi

Buchrezension: Die ersten und die letzten Arbeiten des Herkules von Agatha Christie
Meine Buchrezension zu Die ersten und die letzten Arbeiten des Herkules von Agatha Christie - Bild mit Hilfe einer KI erstellt

Hercule Poirot sitzt mit einem Bekannten zusammen, als das Gespräch darauf kommt, dass er sich langsam zur Ruhe setzen und Kürbisse züchten möchte. Sein Bekannter, der sich gut mit der Antike auskennt, hält davon jedoch wenig. Im Verlauf des Gesprächs erwähnt er die zwölf Arbeiten des Herkules. Da Poirot in der griechischen Mythologie nicht besonders bewandert ist, lässt er sich am nächsten Tag von seiner Sekretärin entsprechende Literatur besorgen. Dabei kommt ihm eine Idee: Er wird noch zwölf Fälle übernehmen, die ihn interessieren und in irgendeiner Weise an die zwölf Arbeiten des Herkules angelehnt sind.

Mein Fazit zu Die ersten und die letzten Arbeiten des Herkules

Das Buch enthält zwölf Kurzgeschichten, in denen der Leser jeweils kurz in den Fall eingeführt wird, Poirot bei seinen Ermittlungen begleiten kann und am Ende alles aufgeklärt wird. Der Bezug zu den Arbeiten des Herkules wird dabei in jeder Geschichte aufgegriffen und kurz erklärt. Obwohl ich Kurzgeschichten sonst nicht so gern lese, hat mir dieses Buch gut gefallen. Die einzelnen Fälle sind abwechslungsreich und die Idee, sie mit den Herkules-Arbeiten zu verbinden, fand ich sehr gelungen. Deshalb möchte ich das Buch gern weiterempfehlen.

Infos zum Buch

Herausgeber: Scherz Verlag
Format: Taschenbuch
Seiten: 302