Buchrezension: Die Morde von Poole Harbour von Rachel McLean

Dorset Krimi Band 10

Buchrezension: Die Morde von Poole Harbour von Rachel McLean
Buchrezension: Die Morde von Poole Harbour von Rachel McLean - Bild mit Hilfe einer KI erstellt

Bei Bauarbeiten im Wasser wird eine Leiche gefunden. Doch um wen handelt es sich? Zunächst scheint ein Vermisstenfall aus der Gegenwart nahezuliegen: Vor etwa einem Jahr verschwand Jackie Kendall, nachdem sie Interessenten ein Haus gezeigt hatte. Gleichzeitig gibt es einen alten Fall aus dem Jahr 1973. Damals verschwand Rowena Sharp nach einem Streit mit ihrem Mann aus einem Hotel und ließ ihre kleine Tochter zurück.
Beide Frauen arbeiteten als Immobilienmaklerinnen. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den Fällen? Und welche der beiden Frauen wurde nun im Wasser gefunden? DCI Lesley Clarke und ihre beiden Teams nehmen die Ermittlungen auf.

Mein Fazit zu Die Morde von Poole Harbour von Rachel McLean

Auch dieser Band der Reihe war für mich wieder von Anfang bis Ende spannend. Zu Beginn fiel es mir allerdings etwas schwer, der Handlung zu folgen, da die Autorin immer wieder zwischen den beiden Fällen hin und her wechselt. Nach einigen Kapiteln findet man sich aber gut zurecht und kann den Ermittlungen besser folgen.
Die Figuren sind wie gewohnt sympathisch beschrieben. Nach mittlerweile zehn Bänden hat man viele von ihnen ins Herz geschlossen, sodass man gerne erfährt, wie es beruflich und privat weitergeht. Auch die Schauplätze und Szenen sind anschaulich dargestellt, ohne dass die Geschichte dadurch an Tempo verliert.
Was mir an dieser Reihe besonders gut gefällt, ist die gelungene Balance zwischen ruhigen Momenten und spannenden Ermittlungen. Die Morde von Poole Harbour ist ein unterhaltsamer Krimi für einen entspannten Nachmittag auf dem Sofa. Ich würde das Buch daher gerne weiterempfehlen.

Infos zum Buch:

Herausgeber: Ackroyd Publishing
Format: Ebook
Seiten: 406