Buchrezension: Die drei Fragezeichen und der Meister des Todes

Die drei ??? - Band 155

Buchrezension: Die drei Fragezeichen und der Meister des Todes
Buchrezension: Die drei Fragezeichen und der Meister des Todes - Bild mit Hilfe einer KI erstellt

Justus, Peter und Bob haben einen Filmkurs belegt. Für diesen müssen sie nun einen eigenen Film drehen und benötigen dafür noch einen passenden Drehort. Ein Mädchen aus dem Kurs kennt eine alte Dame, die ein leerstehendes Haus besitzt. Als die drei Detektive den Schlüssel bei der Dame abholen, warnt diese die Jungen eindringlich: In dem Haus befinden sich Marionetten, die schon mehreren Menschen den Tod gebracht haben sollen. Als die Gruppe das Haus betritt, merken alle schnell, dass dort etwas ganz und gar nicht stimmt.

Mein Fazit zu Die drei Fragezeichen und der Meister des Todes

Das Buch ist spannend geschrieben und erinnert ein wenig an die starken, frühen Bände der Reihe, als die drei Jungs regelmäßig solch mysteriöse Fälle gelöst haben. Besonders gut fand ich, dass der Leser die Möglichkeit hat, aktiv mitzuraten, was hinter der Sache steckt. Am Ende klärt Justus den Fall wie gewohnt logisch auf. Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.

Infos zum Buch:

Herausgeber: Franckh Kosmos Verlags GmbH & Co. KG
Format: Ebook
Seiten: 145