Justus, Peter und Bob haben gerade einen Fall abgeschlossen, da wartet schon der nächste Auftrag auf sie. Per Post erhalten die drei Detektive einen anonymen Brief, der ein rätselhaftes Geheimnis enthält. Schnell merken sie, dass das Ganze etwas mit Sherlock Holmes zu tun hat.
Natürlich wollen Justus, Peter und Bob herausfinden, wer ihnen diesen merkwürdigen Auftrag geschickt hat. Doch je mehr sie nachforschen, desto gefährlicher wird die Sache. Schon bald geraten die drei Freunde selbst in Schwierigkeiten. Können sie das Rätsel lösen und herausfinden, wer hinter der Botschaft steckt?
Mein Fazit zu Die drei Fragezeichen – Botschaft aus der Unterwelt
Ich fand die Geschichte insgesamt sehr spannend. Besonders gut gefallen hat mir, dass man den Ermittlungen der drei Freunde gut folgen und selbst mitraten kann. Der Sherlock-Holmes-Bezug macht den Fall zusätzlich interessant und sorgt dafür, dass die Geschichte eine besondere Atmosphäre bekommt.
Etwas gestört hat mich allerdings der Anfang. Dort wird ein Fall abgeschlossen, ohne dass man vorher etwas darüber erfahren hat. Später wird zwar klar, wie dieser Einstieg mit der eigentlichen Geschichte zusammenhängt, trotzdem wirkte das auf mich zunächst etwas holprig.
Gut gefallen hat mir wieder, wie die drei Detektive zusammenarbeiten. Am Ende fügt Justus die Hinweise logisch zusammen und klärt den Fall auf.
Insgesamt merkt man, dass die Bücher mit der Zeit spannender und komplexer geworden sind. Waren es anfangs eher einfache Fälle, die zunächst mysteriös wirkten, sind es inzwischen oft deutlich spannendere Geschichten. Die drei geraten auch mal ernsthaft in Gefahr und die Fälle wirken näher am echten Leben.
Auch wenn die Reihe vor allem für jüngere Leser geschrieben ist, lese ich die Bücher immer noch gern. Ich bin schon seit meiner Kindheit Fan der drei Fragezeichen und greife auch heute noch gerne zu den Geschichten. „Botschaft aus der Unterwelt“ würde ich daher auf jeden Fall weiterempfehlen.
