In Bagdad soll eine wichtige Konferenz stattfinden. Deshalb machen sich verschiedene Geheimagenten auf den Weg dorthin. Auch der ehemalige Flieger Edward reist nach Bagdad. Kurz vor seiner Abreise lernt er in London die Stenotypistin Victoria kennen. Sie verliebt sich sofort in den sympathischen jungen Mann und überlegt fieberhaft, wie sie ihm nach Bagdad folgen kann. Da sie gerade ihre Arbeit verloren hat und kaum Geld besitzt, scheint das zunächst unmöglich. Doch dann erfährt sie zufällig von einer Stelle als Begleiterin einer kranken Dame. So gelangt auch Victoria nach Bagdad und gerät dort schneller als gedacht in ein spannendes Abenteuer.
Mein Fazit zu Sie kamen nach Bagdad von Agatha Christie
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, denn es war von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Für mich ist es weniger ein klassischer Krimi als vielmehr eine Spionagegeschichte mit einem kleinen Hauch Liebesroman. Besonders gut gefallen hat mir die lebendige Erzählweise, die dennoch Ruhe ausgestrahlt hat. Die Handlung wird im Verlauf immer komplexer, am Ende werden aber alle offenen Fragen nachvollziehbar aufgelöst. Gerade das hat mir sehr gut gefallen, weil man das Buch am Ende zufrieden aus der Hand legen kann. Ich kann den Krimiauf jeden Fall weiterempfehlen.
