Buchrezension: Die vergessliche Mörderin von Agatha Christie

Ein Hercule Poirot Krimi

Buchrezension: Die vergessliche Mörderin von Agatha Christie
Buchrezension: Die vergessliche Mörderin von Agatha Christie - Symbolbild: © dpaint - stock.adobe. com

Hercule Poirot genießt gerade sein Frühstück als es an der Tür klingelt und sein Diener George ihm eine Besucherin meldet. Die junge Dame, die das Zimmer betritt ist so gar nicht nach seinem Geschmack. Sie trägt einen viel zu kurzen Rock und schmutzige Kleidung. Auf seine Frage worum es geht antwortet sie: Ich habe vermutlich jemanden ermordet. Nach kurzem Zögern schiebt sie hinterher: Sie sind zu alt. Und läuft weg. Nachdem Poirot ein wenig darüber nachgedacht hat, ruft er seine Bekannte Mrs. Oliver an und fragt sie um Rat. Glücklicherweise kann sie ihm einen Hinweis geben.

Mein Fazit zu Die vergessliche Mörderin von Agatha Christie

Die Geschichte war sehr spannend und wie immer gut erzählt. Agatha Christie erzählt die Geschichten immer zeitgemäß. Dieses Buch wurde erstmalig Mitte der 1960er veröffentlicht und in der Erzählung tauchen authentische Kleidung, Wörter wie Beatnik und verschiedene Drogen auf. Dennoch ist der Stil sehr ruhig.
Ich würde das Buch auf jeden Fall gerne weiterempfehlen und hoffe meine Buchrezension zu Die vergessliche Mörderin von Agatha Christie hat euch gefallen.

Infos zum Buch

Herausgeber: Scherz Verlag
Format: Taschenbuch
Seiten: 208