Buchrezension: Rotkäppchen und der böse Wolf von Agatha Christie

Buchrezension: Rotkäppchen und der böse Wolf von Agatha Christie
Buchrezension: Rotkäppchen und der böse Wolf von Agatha Christie - Symbolbild: © sasun Bughdaryan - stock.adobe. com

1940 – England und Deutschland befinden sich im Krieg. Tuppence und Tommy Beresford arbeiten nicht mehr beim Geheimdienst und sind nun verzweifelt auf der Suche nach einem Job. Da klingelt unverhofft ein Mann an ihrer Wohnungstür. Er bietet Tommy einen langweiligen Bürojob an. Plötzlich klingelt das Telefon und Tuppence geht ran. Es ist ihre Freundin, die Hilfe braucht. Als Tuppence aus der Wohnung ist, bietet der Mann Tommy einen Spionagejob an. Ein Agent ist umgekommen und konnte zuletzt noch einige Worte sagen. Und so reist Tommy in einen Ort an der Küste und steigt in der Pension Sanssouci ab. Aber auch Tuppence ist dort…

Mein Fazit zu Rotkäppchen und der böse Wolf von Agatha Christie

Das Buch war sehr spannend. Der Leser hat die Möglichkeit mitzuraten. Die Autorin schafft es immer wieder einen zu verwirren, doch am Ende wird alles aufgeklärt und man kann das Buch zufrieden aus der Hand legen. Die Geschichte hat einen historischen Touch, da immer wieder Begebenheiten aus dieser Zeit genannt werden. Die Autorin hat diese sehr geschickt in die Story eingebaut. So ist es eher eine Spionagegeschichte als ein klassischer Krimi. Ich würde das Buch auf jeden Fall gerne weiterempfehlen und hoffe meine Buchrezension zu Rotkäppchen und der böse Wolf von Agatha Christie hat euch gefallen.

Infos zum Buch

Herausgeber: Scherz Verlag
Format: Taschenbuch
Seiten: 207