Buchrezension: Das Geheimnis von Sittaford von Agatha Christie

Buchrezension: Das Geheimnis von Sittaford von Agatha Christie
Buchrezension: Das Geheimnis von Sittaford von Agatha Christie - Symbolbild: ©Patrizia Tilly - stock.adobe. com

Der exzentrische Mr Trevelyan hat sich vor einigen Jahren in dem kleinen Dorf Sittaford in Dartmoor ein Haus gekauft. Nun bekommt er eine Anfrage bezüglich einer Vermietung seines Hauses von einem Makler in der nächsten Stadt. Zunächst findet er es seltsam, dann aber hört er was Mrs Willet bereit ist zu zahlen und willigt ein. Und so mietet sich Trevelyan ein kleines Haus im nächsten Ort und Mrs Willet und ihre Tochter Violet, die gerade aus Südafrika gekommen sind, verbringen den Winter in Dartmoor. Mrs Willet ist sehr gesellig und lädt die Nachbarn immer wieder ein. So auch an diesem Freitag. Da es bereits den ganzen Tag geschneit hat, entscheidet sich Major Burnaby die Einladung Mrs Willets anzunehmen anstatt wie sonst zu Trevelyan zu gehen. Im Laufe des Abends schlägt jemand Tischerücken vor. Nach einigen unbedeutenden Nachrichten sagt der Tisch plötzlich, dass Trevelyan ermordet wurde. Major Burnaby glaubt nicht an diesen Humbug, macht sich aber dennoch Sorgen und stapft die 10 Kilometer durch den Schnee. Endlich angekommen findet er seinen Freund tot auf. Doch wer hat ihn erschlagen und warum?

Mein Fazit zu Das Geheimnis von Sittaford von Agatha Christie

Ehrlich gesagt fand ich das Buch etwas langweilig. Bis der Mord endlich passiert, muss man sich erst durch einige Kapitel arbeiten, in denen die Figuren vorgestellt werden. Doch auch danach wurde es für mich nicht wirklich spannend – ich hatte oft das Gefühl, kaum voranzukommen. Außerdem bekommt man nur wenige Hinweise, sodass man kaum miträtseln kann. Am Ende wird zwar alles schlüssig aufgeklärt, dennoch würde ich das Buch (trotzdem) weiterempfehlen – vor allem, wenn man ruhige Krimis und klassische Christie-Atmosphäre mag. Ich hoffe, meine Rezension zu Das Geheimnis von Sittaford von Agatha Christie hat euch gefallen.

Infos zum Buch

Herausgeber: Scherz Verlag
Format: Taschenbuch
Seiten: 194