Buchrezension: Elefanten vergessen nicht von Agatha Christie

Ein Hercule Poirot Krimi

Buchrezension: Elefanten vergessen nicht von Agatha Christie
Buchrezension: Elefanten vergessen nicht von Agatha Christie - Symbolbild: © hangingpixels - stock.adobe. com

Mrs. Oliver ist mal wieder zu einem Literatentreffen eingeladen. Diesmal nimmt sie die Einladung an. Das Essen ist gut und sie hat nette Gesprächspartner. Doch beim anschließenden Plauderstündchen kommt eine Dame auf sie zu – Mrs. Burton-Cox. Nach kurzem Smalltalk kommt sie auf Mrs. Olivers Patentochter Celia zu sprechen. Ihre Elter haben vor Jahren wohl Selbstmord begangen. Der Fall wurde nie aufgeklärt. Nun aber möchte Celia Mrs. Burton-Cox Sohn heiraten. Deshalb bittet Mrs. Burton-Cox Mrs. Oliver ihre Parentochter zu fragen, ob ihre Mutter ihren Vater oder ihr Vater ihre Mutter getötet hat. In ihrer Verzweiflung bittet Mrs. Oliver ihren Freund Hercule Poirot um Hilfe. Er kann den Fall zum glück auch nach so vielen Jahren noch klären.

Mein Fazit zu Elefanten vergessen nicht von Agatha Christie

Ich fand das Buch sehr spannend. Die Autorin beschreibt die Personen sehr sympathisch und die Szenen sehr anschaulich, aber mit wenigen Worten. Der Leser hat die Möglichkeit mitzuraten was damals passiert ist. Am Ende klärt Hercule Poirot den Fall restlos auf. Wer sich nun fragt was das Ganze mit Elefanten zu tun hat: Elefanten vergessen nichts. In diesem Fall sind mit Elefanten einige ältere Personen gemeint, die damals den Fall miterlebt haben und Poirot so helfen können alles aufzuklären.
Ich würde das Buch auf jeden Fall gerne weiterempfehlen und hoffe meine Buchrezension zu Elefanten vergessen nicht von Agatha Christie hat euch gefallen.

Infos zum Buch

Herausgeber: Scherz Verlag
Format: Taschenbuch
Seiten: 208