Buchrezension: Die Büchse der Pandora von Agatha Christie

Buchrezension: Die Büchse der Pandora von Agatha Christie
Buchrezension: Die Büchse der Pandora von Agatha Christie - Symbolbild: © sasun Bughdaryan - stock.adobe. com

Tommy und Tuppence Beresford bekommen Besuch von ihrem „Chef“. Er bittet die beiden ein Detektivbüro weiterzuführen. Das kommt Tuppence gerade recht, denn sie langweilt sich und möchte gern wieder mal ein Abenteuer erleben. Und so machen sie sich auf die Suche nach einer Perle, klären einen Mord auf einem Maskenball auf, suchen eine verschwundene Frau und vieles mehr. Mehr als einmal begeben sie sich in Gefahr, können den Fall aber jedes Mal geschickt aufklären.

Mein Fazit zu Die Büchse der Pandora von Agatha Christie

In diesem Buch sind verschiedene Kurzgeschichten, die aber alle sehr spannend sind. Auch hat der Leser die Möglichkeit mitzuraten wer der Täter war. Die Autorin beschreibt die Szenen und Personen mit wenigen Worten recht anschaulich. Eigentlich mag ich ja Kurzgeschichten nicht so, aber dieses Buch hat mir dennoch Spaß gemacht. Tuppence und Tommy sind einfach zu sympathisch.
Ich würde das Buch auf jeden Fall gerne weiterempfehlen und hoffe meine Buchrezension zu Die Büchse der Pandora von Agatha Christie hat euch gefallen.

Infos zum Buch

Herausgeber: Scherz Verlag
Format: Taschenbuch
Seiten 178