Buchrezension: Tod in den Wolken von Agatha Christie

Ein Hercule Poirot Krimi

Buchrezension: Tod in den Wolken von Agatha Christie
Buchrezension: Tod in den Wolken von Agatha Christie - Symbolbild: ©micha_h - stock.adobe. com

Hercule Poirot reist mit dem Flugzeug von Frankreich nach England. Da er fliegen genauso wenig mag wie eine Schifffahrt, mummelt er sich ordentlich ein und versucht zu schlafen. Kurz vor der Landung in Croydon geht einer der Stewards herum, um das Geld für die Verpflegung zu kassieren. Eine Dame, die als Madame Giselle – eine Geldverleiherin – bekannt ist, reagiert nicht. Der Steward vermutet, dass sie tot ist und macht sich auf die Suche nach einem Arzt. Als Poirot das mitbekommt, schließt er sich den beiden an. Der Arzt bestätigt den Tod und vermutet eine natürliche Ursache. Da entdeckt Poirot einen kleinen Pfeil, der gewöhnlich mit einem Blasrohr geschossen wird, unter dem Rock der Dame. Doch wer wollte den Tod Madame Giselles?

Mein Fazit zu Tod in den Wolken von Agatha Christie

Ich fand das Buch sehr spannend. Ein klassischer Krimi bei dem der Leser von Anfang an mitraten und Hercule Poirot bei seinen Ermittlungen begleiten kann. Am Ende wird der Fall restlos von Poirot aufgeklärt. Jedoch war ich etwas überrascht wer es wirklich war. Die Autorin schafft es wieder meisterhaft den Leser zu verwirren.
Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen und hoffe meine Buchrezension zu Tod in den Wolken von Agatha Christie hat euch gefallen.

Infos zum Buch

Herausgeber: Scherz Verlag
Format: Taschenbuch
Seiten: 222