Captain Hastings reist von seiner Farm in Argentinien nach England, um seinen Freund Hercule Poirot zu besuchen. Als er bei ihm ankommt, erfährt er, dass Poirot gerade im Begriff ist, zu ihm nach Argentinien zu reisen. Denn Poirot hat dort einen Auftrag für den Milliardär Abe Ryland zu erledigen. Doch bevor sie losfahren können, kommt ein Mann in ihre Wohnung. Er ist völlig verstört und wiederholt immer nur Poirots Namen und Adresse. Als der Mann nochmal zu sich kommt, erzählt er etwas von einer Organisation namens Die großen Vier. Sie lassen den Mann in der Obhut der Haushälterin und machen sich gemeinsam auf den Weg. Doch im Zug ist Poirot sehr ruhig, bis er plötzlich hochfährt und die beiden den Zug mitten auf der Strecke verlassen. Poirot vermutet hinter dem Auftrag eine Finte. Als sie in ihrer Wohnung ankommen ist der fremde Mann tot…
Mein Fazit zu Die großen Vier von Agatha Christie
Ich fand das Buch von Anfang bis Ende sehr spannend. Was mir allerdings nicht ganz so gefallen hat, dass die Geschichte wirkt wie eine Aneinanderreihung von Kurzgeschichten. Poirot klärt immer wieder einen Mordfall auf und jedes Mal stellt sich heraus, dass die großen Vier die Täter waren. Hastings und Poirot kommen der Organisation aber mit jedem Fall etwas näher. Wie immer hat mir die ruhige Atmosphäre des Buches gut gefallen.
Gerne möchte ich das Buch weiterempfehlen und hoffe meine Buchrezension zu Die großen Vier von Agatha Christie hat euch gefallen.
