Rosemary ist ein sehr hübsches, aber eher dummes Mädchen. Sie hat einen deutlich älteren Mann geheiratet und führt ein gemütliches Leben. Immer noch wird sie von Männern bewundert und hat zwei „Freunde“. An ihrem Geburtstag lädt ihr Mann George ihre Schwester, seine Sekretärin, die beiden Freunde und die Frau des einen Freunds zum Essen in ein luxuriöses Restaurant ein. Nach dem Essen gibt es eine Show. Sobald diese zu Ende ist, trinken alle Champagner. Plötzlich fällt Rosemary tot auf den Tisch. Die Polizei geht von Selbstmord aus. 6 Monate später erhält George anonyme Briefe, in denen behauptet wird, es war Mord…
Mein Fazit zu Blausäure von Agatha Christie
Die Geschichte ist eigentlich spannend, aber ich fand sie nicht gut umgesetzt. Zunächst „erinnern“ sich die beteiligten Personen an Rosemary. Das sind nur Bruchstücke und alles ist so durcheinander. Ab ca. der Hälfte des Buches ermittelt dann Colonel Race auf seine ruhige, bedachte Art. Dann ist es auch eher eine fortlaufende Geschichte, der man gut folgen kann. Was mir wie immer gut gefallen hat, ist die ruhige Atmosphäre und der Erzählstil. Am Ende wird alles aufgeklärt, aber auch dann muss der Leser sich einiges zusammenreimen.
Ich würde das Buch auf jeden Fall gerne weiterempfehlen und hoffe meine Buchrezension zu Blausäure von Agatha Christie hat euch gefallen.
