Buchrezension: Auf doppelter Spur von Agatha Christie

Ein Hercule Poirot Krimi

Buchrezension: Auf doppelter Spur von Agatha Christie
Buchrezension: Auf doppelter spur von Agatha Christie - Symbolbild: © svetlana67 - stock.adobe. com

Sheila Webb ist Stenotypistin in einem Schreibbüro. Als sie an diesem Tag nach der Mittagspause ins Büro zurückkommt, schickt ihre Chefin sie zu einer Adresse. Es wurde explizit nach Sheila verlangt. Als sie dort ankommt öffnet niemand und so betritt sie wie besprochen das Haus. Sie geht ins Wohnzimmer – und entdeckt dort einen Toten. In diesem Moment betritt die Hausbesitzerin das Zimmer. Voller Panik rennt Sheila aus dem Haus. Zufällig geht Colin Lamb gerade am Haus vorbei und fängt sie auf. Doch wer ist der Tote und warum wurde er in diesem Haus ermordet? Es stellt sich nämlich heraus, dass es nicht Hausbesitzerin war, die Sheila anforderte…

Mein Fazit zu Auf doppelter Spur von Agatha Christie

Das ist ein klassischer Krimi, in dem gleich im ersten Kapitel der Mord entdeckt wird und der Leser dann der Polizei und dem Detektiv bei ihren Ermittlungen folgen und mitraten kann wer der Täter ist. Die Autorin beschreibt alles wie immer sehr anschaulich und mit wenigen Worten. Was ich etwas schade fand, dass Hercule Poirot erst ab ca. der Hälfte des Buches auftaucht. Die Geschichte ist recht komplex. Am Ende wird alles aufgeklärt, aber man muss schon ein wenig über die Zusammenhänge nachdenken.
Ich würde diesen Krimi auf jeden Fall gerne weiterempfehlen und hoffe meine Buchrezension zu Auf doppelter Spur von Agatha Christie hat euch gefallen.

Infos zum Buch

Herausgeber: Scherz Verlag
Format: Taschenbuch
Seiten 208