In dem kleinen Ort Purity in Maine fallen jedes Jahr zahlreiche Touristen den Sommer über ein. Manche haben dort sogar ein Ferienhaus gebaut und kommen jedes Jahr wieder. So auch die Conovers. Seit Jahren waren sie aber nicht mehr da. Nun ist George Conover – das Familienoberhaupt – gestorben. Sein letzter Wunsch war es, dass die Familie nochmal in Purity zusammenkommt und seine Asche von seinem Lieblingsplatz auf einem Berg verstreut. Und so sind die Mutter Elizabeth, ihr ältester Sohn Colin mit seiner Frau Brooke und dem Sohn Kit sowie der jüngste Sohn Ethan mit seiner Frau Susan und deren Tochter Zoe im Haus. Zoe ist leidenschaftliche Schwimmerin und geht sofort im nahegelegenen See schwimmen. Am nächsten Tag haben alle irgendwas vor, Zoe geht natürlich wieder schwimmen und lernt dabei ein Mädchen aus der Nachbarschaft kennen. Doch am Abend kommt Zoe nicht nach Hause….
Mein Fazit zu Die Sommergäste von Tess Gerritsen
Nachdem ich den ersten Teil dieser neuen Thriller-Reihe von Tess Gerritsen verschlungen habe, fand ich den zweiten Teil anfangs eher enttäuschend. In den ersten Kapiteln werden die Personen vorgestellt, dann verschwindet Zoe und die Suche beginnt. Aber die Geschichte ist eher unterschwellig spannend ohne große Spannungshöhepunkte. Das ändert sich dann zum Schluss als es nochmal einen Wendepunkt in der Geschichte gibt. Am Ende wird alles restlos aufgeklärt.
Ich würde dieses Buch dennoch weiterempfehlen.
Ich hoffe meine Buchrezension zu Die Sommergäste von Tess Gerritsen hat euch gefallen.
