Buchrezension: Mit offen Karten von Agatha Christie

Ein Hercule Poirot Krimi

Buchrezension: Mit offenen Karten von Agatha Christie
Buchrezension: Mit offenen Karten von Agatha Christie - Symbolbild: © sasun Bughdaryan - stock.adobe. com

Hercule Poirot trifft bei einer Ausstellung den exzentrischen Mr Sheitana. Dieser behauptet eine Sammlung von Verbrechern zu haben, die nie erwischt wurden. Sheitana lädt Poirot zu einem Dinner ein. Zu diesem Dinner wurden außerdem Inspektor Battle von Scotland Yard, Colonel Race vom Geheimdienst, die Krimiautorin Mrs. Oliver sowie Dr. Roberts, Major Despard, Mrs. Lorimer und Miss Meredith eingeladen. Nach dem Essen gehen Mrs. Lorimer, Miss Meredith, Major Despard und Dr. Roberts in ein anderes Zimmer zum Bridge spielen. Auch Mr Sheitana geht in dieses Zimmer und setzt sich in den Sessel am Kamin. Nachdem einige Runden gespielt wurden, wird entdeckt, dass Sheitana tot ist – erstochen. Es muss jemand aus diesem Raum gewesen sein. Inspector Battle, Poirot, Colonel Race und Mrs Oliver versuchen den Mörder zu finden – jeder auf seine Weise.

Mein Fazit zu Mit offenen Karten von Agatha Christie

Das Buch ist sehr spannend und der Leser hat die Möglichkeit mitzuraten. Die Personen werden wie immer sehr sympathisch beschrieben. Szenerien beschreibt die Autorin wie üblich anschaulich aber mit wenigen Worten. Am Ende wird der Fall von Poirot restlos aufgeklärt und man kann das Buch zufrieden aus der Hand legen. Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen und hoffe meine Buchrezension zu Mit offenen Karten von Agatha Christie hat euch gefallen.

Infos zum Buch

Herausgeber: Scherz Verlag
Format: Taschenbuch
Seiten: 196