Buchrezension: Der letzte Joker von Agatha Christie

Buchrezension: Der letzte Joker von Agatha christie
Buchrezension: Der letzte Joker von Agatha Christie - Symbolbild: © AnnaFotyma - stock.adobe. com

Lord Caterham und seine Tochter Bündel vermieten während eines Auslandsaufenthalt ihren Landsitz an den Industriellen Sir Cootes. Kurz vor Ende der Mietzeit laden die Cootes ein paar junge Leute zu einer Wochenendgesellschaft ein. Es sind 3 Männer und 3 Frauen. Einer der jungen Männer ist eine richtige Schlafmütze und steht erst kurz vor dem Mittagessen auf. Und so planen die anderen 5 einen Streich. Sie fahren los und kaufen insgesamt 8 Wecker, die sie nachts in sein Zimmer stellen. Doch auch am nächsten Morgen erscheint der junge Mann nicht zum Frühstück. Als sie nachsehen, entdecken sie, dass er tot ist. Dann wird ein Brief gefunden, den der Mann am Abend begonnen hat zu schreiben. Darin werden Seven Dials erwähnt. Kurz danach sind Lord Caterham und seine Tochter wieder zuhause. Als Bündel mit ihrem Auto unterwegs ist, kommt es fast zu einem Unfall. Ein Mann torkelt plötzlich auf die Straße. Als Bündel ihm helfen will, murmelt er was von Seven Dials und stirbt. Doch wer oder was ist Seven Dials?

Mein Fazit zu der letzte Joker von Agatha Christie

Ich fand das Buch so spannend, dass ich es kaum aus der Hand legen wollte. Die Geschichte wird immer komplexer und spannender, bleibt aber ruhig, so dass man sich beim Lesen wunderbar entspannen kann. Die Autorin schafft es die Personen und Szenen mit wenigen Worten anschaulich zu beschreiben. Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen und hoffe meine Buchrezension zu Der letzte Joker von Agatha Christie hat euch gefallen.

Infos zum Buch

Herausgeber: Scherz Verlag
Format: Taschenbuch
Seiten: 187