Buchrezension: Lauter reizende alte Damen von Agatha Christie

Buchrezension: Lauter reizende alte Damen von Agatha Christie
Buchrezension: Lauter reizende alte Damen von Agatha Christie - Symbolbild: © Franz - stock.adobe. com

Tommy und Tuppence Beresford sitzen gerade beim Frühstück. Tommy sieht die Post durch und wirkt etwas abwesend. Beim Lesen eines Spendenaufruf für ein Altenheim, muss er an seine Tante denken. Gemeinsam beschließen sie ihr einen Besuch abzustatten. Doch der verläuft nicht so gut. Die Tante mag Tupence nicht und so wartet diese in einem Aufenthaltsraum auf Tommy. Dort lernt sie eine alte Dame kennen. Wenige Tage später stirbt die Tante und Tommy und Tuppence nehmen beim Räumen des Zimmers ein Bild mit. Die Leiterin erzählt, dass die Tante das Bild von der alten Dame geschenkt bekam, und zwar die alte Dame, die Tuppence kennengelernt hat. Das merkwürdige ist, dass Tuppence das Haus auf dem Bild schon mal gesehen hat und dass die alte Dame sehr plötzlich von einer Verwandten in ein anderes Heim gebracht wurde…

Mein Fazit zu Lauter reizende alte Damen von Agatha Christie

Das Buch ist eher unterschwellig spannend, dafür aber sehr sympathisch. Die Autorin beschreibt alles sehr anschaulich, dennoch ist es spannend. Man muss diese alten Damen einfach mögen. Der Leser hat die Möglichkeit mitzuraten. Am Ende gibt es dann eine überraschende Wendung und alles wird aufgeklärt.
Ich mag die Krimis von Agatha Christie sehr gerne, da sie ruhig sind und man die heutige schnelllebige Zeit beim Lesen vergessen kann. Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen und hoffe meine Buchrezension zu Lauter reizende alte Damen von Agatha Christie hat euch gefallen.

Infos zum Buch

Herausgeber: Scherz Verlag
Format: Taschenbuch
Seiten: 173