Der Autor Mark Easterbrook geht an diesem Abend in der Nähe seiner Wohnung in eine Coffee Bar. Kurz darauf kommen zwei junge Mädchen und zwei junge Männer in das Lokal. Die beiden Mädchen geraten in Streit, so dass ein Polizist hereinkommt. Als die jungen Leute gegangen sind, spricht Easterbrook mit dem Lokalbesitzer über sie und erfährt, dass eines der Mädchen Thomasina Tuckerton heißt. Wenige Tage danach liest er zufällig die Traueranzeigen und entdeckt diesen Namen. Zudem trifft er dann einen alten Bekannten, der nun Polizeiarzt ist. Dieser erzählt Easterbrook, dass vor Kurzem ein Pater zu einer kranken Frau herrufen wurde, die im Sterben lag. Sie erzählte im etwas und nannte Namen. Auf dem Heimweg kehrte der Pater in einem Lokal ein und notierte sich die Namen. Doch als er seinen Heimweg fortsetzte wurde er erschlagen. Und als würde das noch nicht reichen, lernt Easterbrook bei einem Dinner eine junge Frau kennen, die etwas von einer Gesellschaft namens Fahles Pferd erzählt. Doch wer oder was steckt dahinter?
Mein Fazit zu Das fahle Pferd von Agatha Christie
Dieses Buch fand ich anfangs eher langweilig, weil lange nicht klar war worum es geht. Doch sobald das klar ist, wird es spannender. Der Leser hat die Chance mitzuraten. Allerdings fand ich den Schluss nicht ganz so aufschlussreich, man erfährt wer der Täter ist und auch warum er es getan hat, aber es bleiben einige Fragen offen. Dennoch würde ich das Buch weiterempfehlen und hoffe meine Buchrezension zu Das fahle Pferd von Agatha Christie hat euch gefallen.
