Buchrezension: Das Jesusfragment von Henri Loevenbruck

Buchrezension: Das Jesusfragment von Henri Loevenbruck
Buchrezension: Das Jesusfragment von Henri Loevenbruck - Symbolbild: © Racamani - stock.adobe. com

Damian Louvel ist Drehbuchautor in New York. Nach der Scheidung von seiner Frau hat er sein Leben gerade wieder in den Griff bekommen. Da bekommt er einen Anruf von einem Anwalt aus Frankreich, weil sein Vater gestorben ist. Der Anwalt bittet Damien wegen einiger Formalitäten nach Paris zu kommen. Dort erfährt er, dass sein Vater seine geliebte Büchersammlung verkauft hat, um ein Haus in der Provence zu kaufen. Als Damien sich das Haus anschaut, findet er im Keller eine merkwürdige Maschine und einiges mehr. Plötzlich hört er oben im Haus jemanden rumlaufen. Doch bevor er oben ist, ist diese Person wieder weg. In diesem Moment taucht die Journalistin Sophie auf, mit der Damiens Vater sich verabredet hatte. Was wusste sein Vater und warum brauchte er Sophie?

Mein Fazit zu Das Jesusfragment von Henri Loevenbruck

Ich fand das Buch sehr spannend. Bereits der Prolog endet vielversprechend. Der Autor erzählt alles recht anschaulich, obwohl mir die Stellen mit den geschichtlichen Erklärungen manchmal zu langatmig waren. Das Buch liest sich aber sehr schnell. Man erfährt nebenbei viele geschichtliche und religiöse Fakten. Allerdings fand ich das Ende eher enttäuschend, da es mehr oder weniger offen bleibt und sich vom Stil her etwas vom Rest des Buches abhebt.
Für mich fällt dieses Buch ganz klar in die Kategorie “Kann man mal lesen, muss man aber nicht”. Vielleicht gefällt es ja einem anderen Leser besser. Ich hoffe meine Buchrezension zu Das Jesusfragment von Henri Loevenbruck hat euch dennoch gefallen.

Infos zum Buch

Herausgeber: Knaur Verlag
Format: Taschenbuch
Seiten: 429