Buchrezension: Cherringham – Tod in der Themse

Cherringham - Landluft kann tödlich sein Band 29

Buchrezension: Cherringham - Tod in der Themse
Buchrezension: Cherringham - Tod in der Themse - Symbolbild: © sasun Bughdaryan - stock.adobe. com

Ray und sein Saufkumpel Charlie treffen sich an diesem Abend zufällig im örtlichen Pub bei einem Konzert. Ray ist schon ziemlich betrunken als er auf die Toilette geht. Doch kaum hat er die Tür geöffnet stutzt er. Sein Kumpel Charlie wird dort von einem sehr kräftigen Mann bedrängt. Als dieser mitkriegt, dass sie nicht mehr allein sind, lässt er von Charlie ab und verschwindet. Anschließend lädt Charlie Ray zu ein paar Bieren ein. Dabei erzählt Charlie, dass er zu etwas Geld gekommen ist. Als das Lokal schließt, machen die beiden sich auf den Heimweg. Am nächsten Morgen wird Charlie tot in der Themse gefunden. Ray hat den Verdacht, dass es etwas mit dem vergangenen Abend zu tun hat. Und so fragt er Jack und Sarah, ob sie den Fall übernehmen.

Mein Fazit zu Cherringham – Tod in der Themse

Ich fand das Buch am Anfang etwas langatmig, aber schnell wurde es spannend. Die Autoren beschreiben alles wie immer mit wenigen Worten sehr anschaulich. Ich mag diese Serie sehr gerne, da die Geschichten spannend sind, aber ruhig. Beim Lesen kann man gut entspannen. Leider sind die Bücher recht kurz, aber dafür wird am Ende meist alles aufgeklärt. Ich würde diesen Krimi auf jeden Fall gerne weiterempfehlen und freue mich schon auf den nächsten Band. Ich hoffe meine Buchrezension zu Cherringham – Tod in der Themse hat euch gefallen.

Infos zum Buch

Herausgeber: beThrilled
Format: Ebook
Seiten: 147