In Cherringham betreiben einige Ehrenamtliche eine alte Dampflokomotive, die eine recht kurze Strecke bis zum nächsten Dorf fährt. Der historische Zug ist bei Touristen und Einheimischen beliebt. Jeden Sonntag fährt der alte, kranke Bernard Mandeville mit dem Zug. Er wird pünktlich zur Abfahrt von einem seiner Kinder zum Bahnhof gebracht, dann kauft er sich eine Fahrkarte und steigt in den Zug. So auch an diesem Sonntag. Doch bei der Rückkehr ist Mr Mandeville nicht mehr im Zug. Niemand hat gesehen, dass er ausgestiegen ist. Deshalb bitten die Kinder des Gentlemans Sarah und Jack um Hilfe.
Mein Fazit zu Cherringham – Ein Gentleman verschwindet
Die Autoren schaffen es, dass man beim Lesen richtig Lust bekommt mit einem historischen Zug zu fahren. Dazu ein spannender Fall bei dem der Leser die Chance hat mitzuraten. Was will man mehr? Am Ende wird wie immer alles aufgeklärt, so dass man das Buch zufrieden aus der Hand legen kann.
Ich fand das Buch sehr spannend und würde es gern weiterempfehlen. Ich hoffe meine Buchrezension zu Cherringham – Ein Gentleman verschwindet hat euch gefallen.
