Gemma muss die Sanitäranlagen in ihrer Teestube sanieren lassen. Der Handwerker rät ihr eine Woche zu schließen. Nach langem Hin und Her kann ihre Freundin Cassie sie überreden mit ihr nach Schottland zu reisen. Dort soll Cassie einen Malkurs leiten. Und so machen sich die beiden auf den Weg. Natürlich nicht ohne von Gemmas Mom ein paar superpraktische Gadgets mitzubekommen. Müsli lassen sie bei den Silberlocken. Bereits am ersten Abend in Schottland passiert ein Mord. Gemma ist auf der Suche nach ihrem Handy, das sie vermutlich in der Bibliothek vergessen hat. Als sie dort danach sucht, findet sie die Hotelmanagerin tot in einem Sessel. Da die Frau sich eigentlich nur Feinde gemacht hat, kommen fast alle als Verdächtige infrage. Zu Gemmas Überraschung tauchen am nächsten Morgen, kaum dass die Polizei mit den Ermittlungen begonnen hat, die Silberlocken samt Müsli auf.
Mein Fazit zu Mord nach altem Schottenmuster von H. Y. Hanna
Ich fand das Buch wie immer sehr gut. Die Geschichte ist spannend, aber es gibt immer wieder Stellen an denen man schmunzeln kann. Dies ist nun bereits der zwölfte Band, aber ich finde es wird nicht langweilig. Die Autorin beschreibt die Personen sehr sympathisch und die Szenen anschaulich. Die Geschichte strahlt dennoch Ruhe aus, so dass man sich beim Lesen entspannen kann. Die Bücher lassen sich übrigens unabhängig voneinander lesen. Empfehlenswert ist aber zumindest den ersten Band zu kennen, um alle Personen richtig einordnen zu können.
Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen und freue mich schon auf den nächsten Band. Auch hoffe ich, dass euch meine Buchrezension zu Mord nach altem Schottenmuster von H. Y. Hanna gefallen hat.
