Buchrezension: Das Kaufhaus – Zeit der Hoffnung von Susanne von Berg

Kaufhaus-Saga - Band 4

Buchrezension: Das Kaufhaus - Zeit der Hoffnung von Susanne von Berg
Buchrezension: Das Kaufhaus - Zeit der Hoffnung von Susanne von Berg - Symbolbild: © Heike Rau - stock.adobe. com

Flora und Leonhard Tietz leben mit ihren Söhnen nun in Köln in der Villa Tietz. Mittlerweile gehören ihnen mehrere Kaufhäuser in ganz Deutschland und einige in Belgien. Jetzt wollen sie das größte und modernste Kaufhaus in Köln eröffnen. Doch die Eröffnungsfeier wird von Sorgen getrübt. Leonhard hat wieder Krebs und diesmal können die Ärzte nichts für ihn tun. Deshalb übergibt er bei der nächsten Vorstandssitzung die Geschäftsführung an seine Söhne Alfred und Gerhard. Schon kurz darauf müssen sich die beiden beweisen, denn Deutschland befindet sich im Krieg. Schaffen es die beigen jungen Männer das Unternehmen durch die schwere Zeit zu bringen?

Mein Fazit zu Das Kaufhaus – Zeit der Hoffnung von Susanne von Berg

Auch der vierte Teil dieser Kaufhaus-Saga hat mir gut gefallen. Am Anfang lässt Leonhard sein Leben an sich vorbeiziehen was für den Leser ein schöner Rückblick ist. Dann geht die Geschichte nahtlos weiter. Was ich etwas schade fand, dass man nicht viel von der Geschäftsführung oder den historischen Ereignissen erfährt. Beides ist zwar immer Thema, aber eher oberflächlich. Ich hätte mir etwas mehr Tiefgang gewünscht. Das Buch liest sich durch die meist kurzen Kapitel recht zügig. Ich hoffe es gibt noch einen fünften Teil, in dem man erfährt wie es nach dem Krieg weitergeht. Gerne würde ich dieses Buch weiterempfehlen und hoffe meine Buchrezension zu Das Kaufhaus – Zeit der Hoffnung von Susanne von Berg hat euch gefallen.

Infos zum Buch

Herausgeber: Aufbau Taschenbuch Verlag
Format: Ebook
Seiten: 351