Buchrezension: Die drei Fragezeichen und die Pokerhölle

Die drei Fragezeichen - Band 142

Buchrezension: Die drei Fragezeichen und die Pokerhölle
Buchrezension: Die drei Fragezeichen und die Pokerhölle - Symbolbild: © sigitas1975 - stock.adobe. com

Justus und Peter sollen für Tante Mathilda ein Päckchen bei der Post abgeben. Als sie in der Schlange stehen geht die Packung plötzlich kaputt. Während die beiden Jungs alles aufsammeln, bemerken sie, dass zwei junge Männer am Schalter um einen Umschlag ringen. Plötzlich reißt dieser und es fallen zwei Geldbündel heraus. Der eine Mann schnappt sie sich und rennt aus der Post. Peter rennt ihm hinterher, verliert ihn aber leider. Zurück in der Post sieht Peter wie Justus mit dem anderen Mann spricht. Er heißt Richie und hat vor einigen Tagen einen Anruf von seinem Onkel bekommen, in dem er Richie informiert hat, dass er ihm einen Umschlag schickt. Plötzlich bemerken die Jungs, dass in der Umschlaghälfte, die Richie in der Hand hatte, ein Stück Papier steckt. Darauf steht ein Gedicht. Richie vermutet darin ein Rätsel…

Mein Fazit zu Die drei Fragezeichen und die Pokerhölle

Diesen Band fand ich nicht ganz so gut. Zunächst dauert die Vorgeschichte etwas lange und dann wird dem aufmerksamen Leser schnell klar worum es geht. Wer die Reihe noch nicht kennt, wird einiges nicht ganz verstehen, deshalb empfehle ich zunächst einige ältere Bände zu lesen. Wie immer lernt man in diesem Buch etwas. Diesmal wirft der Leser einen Blick in das Pokerspiel. Was mir nicht gefallen hat, waren die Pokerbegriffe, die nicht gut erklärt werden. Dennoch würde ich das Buch weiterempfehlen. Ich hoffe meine Buchrezension zu Die drei Fragezeichen und die Pokerhölle hat euch gefallen.

Infos zum Buch

Herausgeber: Franckh Kosmos Verlags GmbH & Co. KG
Format: Ebook
Seiten: 128
Autor: Marco Sonnleitner