Eine alleinerziehende Mutter von drei Töchtern wird vor den Augen ihrer Kinder erstochen. Als die Polizei den Tatort betritt, wird die jüngste Tochter rangekuschelt an ihre Mutter gefunden. Die mittlere Tochter hat sich im Obergeschoss unter einem Bett versteckt. Die älteste Tochter jedoch wurde entführt. Als Detective Kay Sharp mit den Nachbarn spricht, erfährt sie von einem merkwürdigen Glauben bezüglich erstgeborener Töchter. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Elliot Young macht sie sich an die Ermittlungen. Zunächst gilt es, die Tochter lebend zu finden, zugleich aber auch den Mörder. Da die Kinder Augenzeugen waren, wissen sie vielleicht wer es war. Doch die beiden sind schwer traumatisiert.
Mein Fazit zu Die letzte Schwester von Leslie Wolfe
Auch der dritte Band der Reihe war sehr spannend. Wie bereits in den anderen Bänden ist auch hier bereits nach etwas mehr als der Hälfte klar wer der Täter war. Dann geht es nur noch darum, ihn zu fassen und das Warum aufzuklären. Die Autorin schafft es auch diesmal geschickt die Spannung bis zum Ende hochzuhalten. Am Ende wird dann alles restlos aufgeklärt und man kann das Buch zufrieden aus der Hand legen. Und genau darum mag ich diese Reihe auch ganz gerne. Der Leser wird an die Hand genommen und durch die Geschichte geführt. Es bleibt keine Frage offen, man kann sich nichts ausdenken. Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen und hoffe meine Buchrezension zu Die letzte Schwester von Leslie Wolfe hat euch gefallen.
