Forrest Gump von Winston Groome
3. Februar 2012In diesem Buch wird die Geschichte von Forrest Gump erzählt. Einem Jungen, der gerade mal einen IQ von 75 hat, also als schwachsinnig gilt. Es werden einige Episoden aus seinem Leben erzählt. Zum Beispiel wie er auf die Uni gekommen ist und dort Football gespielt hat oder auch was er im Vietnam-Krieg erlebt hat.
“Mein Name ist Forrest – Forrest Gump.” – Wer kennt diesen Satz nicht?
So fängt der Film zum gleichnamigen Roman von Winston Groome an. Auch wenn der Roman als Vorlage hergehalten hat, sind beide doch verschieden. So fehlt im Film zum Beispiel Forrests Erlebnis bei der NASA, im Buch wiederum fehlt Forrests Lauf durch Amerika. Auch wenn Film und Buch sich unterscheiden, wird bei beiden klar, dass Idioten eben nicht immer nur dumm sind.
Der Film ist recht langatmig, aber sehr gut, vor allem natürlich durch die schauspielerische Leistung von Tom Hanks.
Das Buch ist dagegen eher kurz, aber gut geschrieben. Es ist in der Ich-Form geschrieben und der Leser wird zwischendurch immer wieder direkt angesprochen. Das ist zwar anfangs etwas gewöhnungsbdürftig, stört aber auch nicht wirklich.
Also ich kann Roman und Film nur jedem empfehlen.
Lausbubengeschichten von Ludwig Thoma
21. November 2010Ludwig ist 14 Jahre alt, ziemlich schlecht in der Schule und macht seiner Mutter nur Sorgen. Denn er hat allerlei Unfug im Kopf. So fängt er zum Beispiel Nachbars Katze ein und läßt sie erst am Nachmittag, als die Nachbarn gerade Kaffee trinken, frei – vorher bindet er ihr aber noch einen Knallfrosch an den Schwanz…
Ich fand das Buch ganz witzig. Es gibt viele Stellen, an denen man sich das Schmunzeln einfach nicht verkneifen kann.
Das Buch können Erwachsene, aber auch Kinder lesen. Es ist einfach geschrieben und liest sich sehr schnell.
Ich finde das ist ein Klassiker, den man immer wieder lesen oder vorlesen kann.
Tom Sawyers Abenteuer von Mark Twain
3. Oktober 2009Tom Sawyer ist ein richtiger Lausejunge, der allerlei Streiche im Kopf hat und immer weiß wie er seine Tante Polly, bei der er lebt, aus dem Weg gehen kann. Nun kommt ein neuer Junge ins Städtchen – Huckleberry Finn. Die Mutter des Jungen lebt nicht mehr, der Vater ist Trinker und ihm ist es egal was Huck so treibt. Nun ist natürlich jeder Junge bestrebt mit Huck Freundschaft zu schließen, was Tom auch bald gelingt. Zusammen erleben die beiden einige Abenteuer.
Ein wirklich tolles Kinderbuch was einem einige Stunden Spaß bereitet. Denn man muss als Erwachsener schon oft über die Abenteuer der beiden Jungen schmunzeln. Die Kapotel sind recht kurz gehalten und die Sprache ist recht einfach, eben für Kinder gemacht.
Meine Empfehlung: Diesen Klassiker sollte jeder im Bücherregal haben. Das ist Lesespaß für Groß und Klein.