Das silberne Dreieck von Edgar Wallace

10. November 2012 Author: admin

Die „Vier Gerechten“ sind mittlerweile überall anerkannt. Ihr Haus ziert nun ein silbernes Dreieck, ihr Markenzeichen. Gemeinsam überführen sie in diesem Buch in 12 Kurzgeschichten Diebe, Betrüger und andere Verbrecher.

Ich finde das Buch nicht ganz so toll, da es nur recht kurze Kurzgeschichten enthält. Kaum weiß man worum es geht, kommt auch schon die Lösung des Rätsels. Für mich ein eher schwaches Buch von Edgar Wallace, das ich nur echten Wallace-Fans empfehlen würde.

Mr. Reeder weiß Bescheid von Edgar Wallace

4. November 2012 Author: admin

Mr. Reeder arbeitet als Privatdetektiv. Eines Tages erhält er einen Anruf von einem Mr. Wentworth. Als er wie gewünscht am Abend auf dem Weg zu diesem Mr. Wentworth ist, begegnet er kurz vor dem Ziel einem Rechtsanwalt und seinem Gehilfen. Beide stehen vor ihrem Auto und schauen auf einen Toten. Es handelt sich um Mr. Wentworth. Der Anwalt sagt aus, dass hier vor kurzem ein berittener Polizist war, der den Toten entdeckt hat und sich nun auf dem Weg zum Polizeirevier gemacht hat. Doch Mr. Reeder findet das alles sehr komisch….

Auch dieses Buch ist sehr spannend. Es enthält drei etwas längere Kurzgeschichten, bei denen man gut mitraten kann wer der Täter ist. Ich kann auch dieses Buch nur empfehlen!

In diesem Buch sind Krimi-Kurzgeschichten berühmter Autoren wie Sir Arthur Conan Doyle, Agatha Christie und Mary Higgins Clark vereint. Alle Geschichten spielen in der Weihnachtszeit.
Der Untertitel „Morde zur Weihnachtszeit“ ist aber etwas verwirrend, da es nicht in allen Geschichten um Mord geht. Schon in den ersten Geschichten des Buches geht es „nur“ um Diebstahl.
Dennoch finde ich das Buch gut und würde es weiterempfehlen. Bis auf eine Geschichte, die ich sehr verwirrend fand (Ein Fest der Liebe von Gabriele Wohmann), sind die Geschichten wirklich gut.
Wer also in der Weihnachtszeit auch mal etwas aufregendes lesen möchte, sollte zu diesem Buch greifen.

Hercule Poirot sitzt mit einem Bekannten zusammen. Sie kommen auch darauf zu sprechen, dass Poirot sich so langsam zur Ruhe setzen und Kürbisse züchten möchte. Sein Bekannter, ein Humanistiker, ist davon nicht überzeugt. Im Laufe des Gesprächs erwähnt er die Arbeiten des Herkules. Poirot ist leider in der griechischen Geschichte nicht so bewandert und lässt sich am nächsten Tag von seiner Sekretärin mit Lesestoff zu diesem Thema versorgen. Dabei kommt ihm eine Idee: Er wird noch 12 Fälle übernehmen, die ihn interessieren und sich in irgendeiner Weise auf die antiken 12 Arbeiten des Herkules beziehen….

Es sind also 12 Kurzgeschichten in diesem Buch. Es ist zwar gut geschrieben, aber ich finde Kurzgeschichten nicht so toll, weil man da kaum Zeit hat mitzuraten wer es denn nun ist. Kaum hat man erfasst worum es geht, kommt auch schon die Auflösung. Die Geschichten sind ganz gut, aber ich würde das Buch nur Agatha Christie Fans empfehlen oder jemandem der gerne Kurzgeschichten liest.