Die Erscheinung von Danielle Steel

25. November 2016 Author: admin

Die Ehe von Caroline und Charles Waterston geht in die Brüche. Charles ist einfach zu viel unterwegs. Da begnügt sich Caroline mit ihrem Chef. Doch kaum haben die beiden sich getrennt, erfährt Charles, dass seine Firma ihn dringend wieder in New York benötigt. Seine Stelle in London soll sein Stellvertreter übernehmen, wovon Charles überhaupt nicht begeistert ist. Doch in New York angekommen merkt er, dass das nicht mehr seine Stadt und sein Leben ist. Er bittet um eine Auszeit und macht sich auf zu einem Skiurlaub. Auf der Fahrt nach Neuengland übernachtet er in einem kleinen Dorf und lernt eine nette alte Dame kennen. Ihr gehört ein altes Haus, das sie nicht mehr bewohnt. Charles greift zu und mietet es. Und schon begegnet ihm ein Geist…

Das Buch habe ich mir nicht selbst gekauft, sondern geschenkt bekommen. Nach dem Titel und dem Umschlagtext zu urteilen, dachte ich mir schon, dass es Blödsinn ist, habe es dann aber doch gelesen. Ganz ehrlich, ich fand es unrealistisch und langweilig. Die Story, dass jemand ein altes Haus mietet und dort alte Tagebücher eines Vormieters findet, die eine Liebesgeschichte aus einem anderen Jahrhundert erzählen, ist ja nun nicht so neu. Die ganze Geschichte war also von Anfang an sehr vorhersehbar.
Ich hoffe ich habe nicht zuviel verraten. Ich würde das Buch nicht weiterempfehlen, aber vielleicht gefällt es ja einem anderen Leser besser. Es ist zumindest einfach geschrieben und man kommt gut mit, so dass man das Buch schnell durchlesen kann.

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Herr aller Dinge von Andreas Eschbach

22. November 2014 Author: admin

Charlotte Malroux ist die Tochter des französischen Botschafters in Tokio. Hiroshi Kato ist der Sohn einer Wäscherin in der französischen Botschaft in Tokio. Beide lernen sich als Kinder kennen und schließen eine lebenslange Freundschaft. Als die beiden eines Tages im Garten des Botschaftsgeländes schaukeln, erzählt Hiroshi Charlotte von seiner Idee, dass irgendwann alle Menschen gleich reich sind. Und er weiß wie das ganz einfach geht! Charlotte glaubt ihm nicht. Bis sie sich als Erwachsene auf dem College wiedertreffen. Auch dort hat Hiroshi noch seine Idee und arbeitet immer wieder dran. Doch so richtig erfolgreich ist er anfangs nicht….

Also ganz ehrlich, ich fand das Buch furchtbar langweilig und völlig unrealistisch.
Anfangs wusste man überhaupt nicht worum um es geht. Dazu muss man sich schon durch die Hälfte des Buches quälen, was mit knapp 700 Seiten ja auch nicht gerade dünn ist. Sobald man weiß, dass Hiroshi an Robotern forscht, wird die ganze Geschichte (zumindest für mich) unrealistisch. Auch hab ich mich manchmal gefragt wie die Handlungsstränge denn nun zusammenhängen. So richtig rund war das Ganze irgendwie nicht.
Ich hab mir das Buch für 3,99 Euro als Mängelexemplar bei real gekauft. Aber ich bereue es das Geld ausgegeben zu haben. Lange nicht so ein schlechtes Buch gelesen. Aber vielleicht findet der eine oder andere die Geschichte ja besser.

Flieh in die dunkle Nacht von Mary Higgins Clark

29. Dezember 2010 Author: admin

Olivia Morrow erfährt von ihrem Arzt, einem Kardiologen, dass sie nur noch zwei Wochen zu leben hat. Nun ringt sie mit sich, ob sie das Geheimnis ihrer Cousine preis geben soll.
Denn diese hatte ein Verhältnis mit dem angesehenen Alexander Gannon und bekam von ihm ein Kind welches sie aber zur Adoption freigab. Olivias Mutter fand heraus wer dieses Kind ist und wo es lebt. Es ist die angesehene Kinderärztin Dr. Monica Farrell. Als Olivia noch einmal eine Fahrt mit ihrem Auto macht, natürlich mit einem Chauffeur eines Chauffeurdienstes, erfährt sie, dass Monica ebenfalls in New York wohnt. Am nächsten Tag ruft Monica sogar bei Olivia an. Doch damit ist Olivias Tod besiegelt…

Ein absolut spannendes Buch. Ich fand nur den Schluss irgendwie etwas zu kitschig. Und die Nebenhandlung, dass diese Cousine heilig gesprochen werden soll, weil sie Kinder durch Handauflegen und beten heilt, die eigentlich todkrank sind, fand ich auch nicht so toll.
Sonst kann ich das Buch aber nur empfehlen!

Tauchstation von Robin Cook

10. Mai 2010 Author: admin

Perry Bergman ist Haupteigentümer von Bentique Marine, einem Unternehmen, das Unterwasserbohrungen und ähnliches macht. Als sein Team eine Felsformation am Meeresgrund entdeckt, die bisher auf keiner Karte auftaucht, ist er entschlossen dort genauer nachzuschauen. Er schickt ein Schiff mit U-Boot an die Stelle und läßt dort bohren.
Als er nach einiger Zeit mal nach dem Rechten sehen will, erfährt er als erstes, dass es irgendwie nicht so läuft wie es sollte. Als er sich dann ein paar Stunden schlafen legt, wird er plötzlich von einem ohrenbetäubenden Geräusch geweckt. Auf Nachfragen erfährt er, dass der Bohrkopf schon wieder kaputt ist. Der Teamleiter schickt das U-Boot und eine Gruppe Taucher runter, um den Bohrkopf auszuwechseln. Er macht Perry den Vorschlag im U-Boot mitzufahren. Gesagt, getan. Als das U-Boot an der Bohrstelle ankommt, haben sie noch etwas Zeit bevor auch die Taucher unten ankommen. Da sie Perry beeindrucken wollen, fahren sie ein bißchen durch die Gegend und entdecken dabei einen Unterwasserberg. Sie fahren hinein und staunen. Doch plötzlich spielen alle Messgeräte verrückt und sie werden in die Tiefe gezogen….

Bis dahin fand ich das Buch ja ganz spannend, aber dann wurde es langweilig und irreal. Sie kommen in eine Unterwasserwelt, die den Menschen weit voraus ist.
Wer auf Science-Fiction steht, kann das Buch ja mal lesen. Ansonsten würde ich es nicht weiterempfehlen.
Es passt irgendwie auch gar nicht zu den anderen Thrillern, die ich bisher von Robin Cook gelesen habe. Die hatten alle was mit Medizin zu tun. „Tauchstation“ dagegen gar nicht.