Archive for the 'Edgar Wallace' Category
Der Diamantenfluß von Edgar Wallace
27. Februar 2010Bei einer Expeditionsreise nach Afrika entdeckt Mr Sutton Diamanten in einem Fluß. Er fertigt eine Karte an und trägt diese immer bei sich, damit er den Fluss immer wiederfindet. Mr Lambaire und Mr Whitney, die die Expedition bezahlt haben, geben ihm aber einen manipulirten Kompass und lassen ihn in der Wüste zurück. Erst als sie wieder in England sind erfahren sie von den Diamanten und tun nun alles, um an diese Karte heranzukommen….
Anfangs habe ich bei diesem Buch kaum durchgesehen wer wer ist und worum es eigentlich geht. Auch ist die Sprache in diesem Roman etwas schwierig zu verstehen. Was mich auch gestört hat, war, dass Wallace immer wieder abgeschweift ist in der Erzählung. So war dieses Buch etwas schwierig zu lesen und außerdem eher langweilig. Irgendwie kam hier keine Spannung auf.
Von diesem Buch bin ich ehrlich gesagt enttäuscht!
Geheimagent Nummer sechs von Edgar Wallace
22. Februar 2010Auf einer Konferenz treffen sich die Polizeidirektoren von Washington, Paris und London. Und natürlich kommt das Gespräch auch auf Cäsar Valentine, einen gutaussehenden Geschäftsmann. Einige seiner Geschäftspartner starben auf mysteriöse Weise – in Washington, London und Paris. Keiner kann ihn fassen, denn es gibt keine Beweise.
Als der Londoner Polizeidirektor wieder in seinem Büro ist, nimmt er einen Beamten zur Seite und gibt ihm den Auftrag Valentine zu fassen. Der Beamte taucht nun nicht mehr in den Akten auf und wird fortan nur noch als Nummer 6 “bezeichnet”…..
Mary Ferrera spielt System
Mr. Mont, ein Inspektor von Scotland Yard besucht seinen alten Kameraden Billington Stabbat in seinem Büro. Dieser erzählt ihm von seinem neuen Fall. Ein Klient hat ihn gebeten herauszufinden vorher eine Dame, die er ihn Monte Carlo in einem Spielcasino gesehen hat so viel Geld hat. Denn sie kommt öfter und gewinnt meist große Summen….
Geheimagent Nummer sechs ist wieder mal super spannend gewesen, auch wenn der Schluss irgendwie ziemlich plötzlich kam.
Mary Ferrera spielt System war zwar auch spannend, aber irgendwie nicht ganz so spannend wie andere Geschichten von Edgar Wallace.
Insgesamt ist das Buch aber wie immer empfehlenswert.
Das indische Tuch von Edgar Wallace
20. Februar 2010Lady Lebanon lebt mit ihrem Sohn, zwei amerikanischen Dienern, einem Chauffeuer und einem Hausmädchen auf Marks Priory. Ab und zu kommt Dr. Amersham zu Besuch. Er hat den jungen Lord Lebanon nach seinem Aufenthalt in Indien, von dem er mit einem Fieber zurückkam, gepflegt und schaut nun öfter mal vorbei.
Eines Abends ist Maskenball im Dorf und genau an diesem Abend wird der Chauffeur mit einem roten Tuch erwürgt….
Auch dieser Krimi war wieder sehr spannend, auch wenn ich vorher schon den Film kannte. Anfangs ist die Geschichte etwas verwirrend, aber hat man sich eingelesen, will man gar nicht mehr aufhören.
Das Buch ist absolut empfehlenswert!
Der Doppelgänger von Edgar Wallace
17. Februar 2010Diana Ford ist ein Waisenkind. Ihre Tante ist vor kurzem gestorben und nun will sie aus ihrer Heimat Australien weg und zu einem Vetter nach London gehen. Ihr Vetter, Gordon Selsbury, ist nicht sehr erfreut sie zu Hause anzutreffen. Denn sie will unbedingt in seinem Haus wohnen, wo er doch Junggeselle ist! Letztendlich bleibt sie aber doch bei ihm und führt ihm den Haushalt.
Als er eines Tages verreisen will, benötigt er ihre Hilfe. Denn in seiner Abwesenheit will ein Geschäftspartner kommen und sich Geld von ihm holen. Er vertraut Diana die Kombination des Safes an und gibt ihr Anweisungen. Sein Bruder Bobby rät ihm davon ab, da der Doppelgänger wieder aktiv ist und anzunehmen ist, dass er bei Gordon einbricht und sich das Geld aus dem Safe holt…..
Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Auch wenn man bei diesem Buch anfangs ein paar Schwierigkeiten hat zu sehen worum es eigentlich geht. Ist man aber in der Geschichte drin, will man gar nicht mehr aufhören zu lesen. Man erfährt auch wirklich erst auf den letzten Seiten wer der Doppelgänger eigentlich ist. Vorher wird man immer wieder von Wallace verwirrt.
Einfach mal lesen, es lohnt sich!
Die Bande des Schreckens von Edgar Wallace
14. Februar 2010Arnold Long ist Inspektor bei Scotland Yard. Eines Tages ruft sein Vorgesetzter ihn zu sich und übergibt ihm den Fall Clay Shelton. Das ist ein Fälscher, der auf der ganzen Welt mit gefälschten Schecks Geld von Banken abhebt. Doch bisher konnte ihn niemand fassen. Durch einen Zufall fängt Long ihn aber und Shelton wird für seine Taten zum Tode verurteilt. Kurz nach seinem Tod sterben der Richter, der Staatsanwalt und der Henker. Aber auch ein Bankier und Long selbst sind in Gefahr. Doch nur Long glaubt an die Bande des Schreckens, die hinter Clay Shelton stand, alle anderen glauben, dass er allein gearbeitet hat…
Wieder ein spannendes Buch von der ersten bis zur letzten Seite. Edgar Wallace versteht es wirklich seine Leser immer wieder zu fesseln. Es wird nie langweilig seine Krimis zu lesen. Auch dieser ist absolut empfehlenswert!
Die Tür mit den sieben Schlössern von Edgar Wallace
13. Februar 2010Dick Martin ist Inspektor bei Scotland Yard und will eigentlich seinen Job dort an den Nagel hängen. Eines Abends trifft er Lew Pheeny, einen Einbrecher. Dieser erzählt ihm, dass er einen Job hatte bei dem er Schlösser aufmachen sollte und ihm dies aber mißlang. Nun hat er Angst, dass sein Auftraggeber ihn deswegen töten will.
Ein paar Tage später trifft er Pheeny in der Nähe seiner Wohnung wieder. Er hat immer noch Angst getötet zu werden. Martin hat Mitleid und nimmt ihn mit in die Wohnung. Nach einiger Zeit bekommt er einen Anruf von Scotland Yard und verläßt die Wohnung. Als er am nächsten Tag sein Jacket ordentlich in den Schrank hängen will, fällt ihm der tote Lew Pheeny in die Arme…..
Ein spannendes und teils grauliges Buch.
Ich kannte den Film vorher und deswegen wußte ich auch schon wie die Geschichte ausgeht. Trotzdem war das Buch richtig gut. Und ich muss sagen Buch und Film sind sehr ähnlich und beide spannend.
Meine Empfehlung: Unbedingt lesen!
Der viereckige Smaragd von Edgar Wallace
22. November 2009Leslie Maughan ist eine junge Beamtin bei Scotland Yard. Eines Abends besucht sie Lady Raytham und fragt sie warum sie vor kurzem zwanzigtausend Pfund von ihrem Konto abgehoben hat. Auf dieser Frage erhält Leslie aber keine Antwort. Auf dem nach Hause Weg geht sie über eine Brücke auf der ein Mann steht und ins Wasser schaut. Sie geht zu ihm und spricht mit ihm. Es ist Peter Dawlish, ein gerade entlassener Häftling. Sie lädt ihn zu sich nach Hause ein.
Ein paar Tage später ißt Leslie mit Mr. Coldwell, einem Freund Ihres Vaters, der auch bei Scotland Yard arbeitet, zu Abend. Auf der Rückfahrt entdecken sie jemanden am Straßenrand liegen. Es stellt sich heraus, dass es Druze, der Diener Lady Raythams ist. Außerdem entdeckt Leslie, dass er einen großen Smaragd in der Hand hält, den sie am Abend noch an einer Kette um Lady Raythams Hals gesehen hat. Mr. Coldwell findet später noch heraus, dass Druze kein Mann, sondern eine Frau war….
Eine ziemlich verworrene, aber hochspannende Geschichte des Meisters Edgar Wallace. Es ist stellenweise ein wenig schwierig die ganzen Personen auseinander zu halten, da sich einige einen Decknamen zugelegt haben. Trotzdem ist dieses Buch absolut empfehlenswert!
Das Geheimnis der Stecknadel von Edgar Wallace
20. November 2009Der Reporter Tab Holland und sein Freund Rex Lander teilen sich wegen Geldmangel eine Wohnung. Während Tab für eine Zeitung arbeitet, sitzt Rex zu Hause und gibt das bißchen Geld, das er von seinem Onkel Mr. Trasmere erhält, aus.
Eines Abend klingelt ein Mr. Brown an ihrer Tür und lallt etwas, dass er aus China kommt und Mr. Trasmere sprechen möchte, der ihn aber nicht empfangen will.
Kurze Zeit später findet man Mr. Trasmere erschossen in seinem Keller. Die Tür des Zimmers in dem er liegt ist allerdings verschlossen. Und es gibt nur einen Schlüssel und den hat Mr. Trasmere immer bei sich bzw. liegt er nun auf dem Tisch des Zimmers. Als die Polizei es endlich geschafft hat ins Zimmer zu kommen, findet sie eine Stecknadel auf dem Fußboden….
Wow, war das wieder spannend. Bis zum Schluß wußte man wieder nicht wer Mr. Trasmere denn nun ermordet hat und was es mit dieser Stecknadel auf sich hat! Wieder mal ein Buch, das einem einen regnerischen Nachmittag erträglicher macht. Auch diesen Krimi kann man nur empfehlen!
Die Gräfin von Ascot von Edgar Wallace
18. November 2009Der Privatdetektiv John Morlay ist mit Inspektor Peas von Scotland Yard bekannt. Als sich die beiden mal in Ascot verabredet hatten, schlendert Morlay noch ein wenig durch die Gegend und entdeckt, dass ein altes Haus wieder einen neuen Besitzer hat. Er fragt den Gärtner wer denn dort eingezogen sei. Dieser antowrtet ihm, dass es eine junge Gräfin sei, die gerade von der Schule kommt.
Wieder in London besucht ihn sein Bekannter Julian. Dieser möchte ihn engagieren herauszufinden wieviel Geld die Gräfin Fioli, die seit neuestem in Ascot wohnt, hat. Morlay kennt aber Julian gut genug, um dieses Engagement abzulehnen. Trotzdem ist er sehr neugierig was es denn nun mit dieser Gräfin von Ascot auf sich hat und beginnt seine Nachforschungen auf eigene Faust.
Ein recht kurzer, aber umso interessanterer Krimi von Edgar Wallace. Man bekommt immer wieder kleine Hinweise, so dass man selbst mitraten kann, ob die Gräfin überhaupt so reich ist wie behauptet wird und was die alte Dame, die immer bei ihr ist, eigentlich mit ihr vorhat. Absolut empfehlenswertes Buch!
Die Abenteuerin von Edgar Wallace
15. November 2009Joe Grandman, ein erfolgreicher Unternehmer, gibt in seinem Haus eine Party zu der er auch einige namhafte Persönlichkeiten erwartet. Die Damen werden bei diesem Anlass natürlich den besten Schmuck tragen. Nun wurde aber in der letzten Zeit oft bei reichen Leuten eingebrochen und die Diebin wurde unter dem Namen Quadrat-Jane bekannt, da sie immer einen Zettel hinterläßt auf dem in der Mitte ein J steht, welches von vier Quadraten umrahmt wird. Mr Grandman hat nun Anlass zu der Vermutung, dass diese Quadrat-Jane auch bei seiner Party auftaucht und ihn und seine Gäste bestielt. Aus diesem Grund beauftragt er ein Detektiv-Unternehmen ihm jemanden zu schicken, der ein wenig aufpasst und die Diebin gegebenenfalls fasst. Als er aber in der Nacht entdecken muss, dass Quadrat-Jane trotzdem in seinem Haus war und Schmuck aus den Zimmern seiner Gäste gestohlen hat, ist er schon ziemlich erstaunt. Wer aber ist diese Quadrat-Jane?
Bei diesem Krimi kann man recht gut mitraten wer diese Diebin nun ist. Ich habe es schon ca. in der Mitte des Buches geahnt. Meine Ahnung wurde in den letzten Kapiteln dann bestätigt.
Auch hier siegen die Guten und die Bösen werden bestraft. So wie es bei Wallace eigentlich immer ist.
Da “Die Abenteuerin” mit nicht mal 120 Seiten recht kurz ist, waren in diesem Buch noch folgende Kurzgeschichten:
- Der betrogene Betrüger
- Die Privatsekretärin
- Der Herr im dunkelblauen Anzug
Diese fand ich nicht so gut, da man einfach in die Geschichte hineingeschmissen wird und wenn man gerade alle Personen kennt, wird das Rätsel auch schon gelöst. Man kann also nicht mitraten und so richtig spannend fand ich die Geschichten auch nicht.
Trotzdem würde ich das Buch weiterempfehlen.