Projekt Todlicht von Ilona Bulazel

Buch

Am Ende des zweiten Weltkriegs bekommt Kapitän Röhmer von höchster Stelle den Auftrag einen Passagier sowie einige Kiste mit wichtiger Fracht an Bord seines U-Boots zu nehmen. Doch Röhmer kommt das sehr mysteriös vor. Als sie dann auf offener See plötzlich von den Japanern angegriffen werden, wird ihm klar, dass der Passagier sehr wichtig für Deutschland ist. Die Japaner bringen fast Röhmers gesamte Mannschaft um. Mit dem Rest schafft er es bis an die Küste Nordkoreas wo er das Boot in eine Höhle steuert und dort sprengen lässt.
Gegenwart: Jemand vom amerikanischen Geheimdienst entdeckt zufällig ein helles Licht sowie eine starke atomare Strahlung an einem entlegenen Ort. In Europa kommt plötzlich der Ausweis von Kapitän Röhmer auf den Markt. Das löst bei einer europäischen Organisation einen Alarm aus. Hängen beide Ereignisse zusammen?

Das Buch war recht spannend und gut erzählt. Allerdings waren einige Stellen sehr brutal beschrieben. Auch hat es mich vor allem zum Anfang gestört, dass die Autorin immer zwischen den Zeiten hin und her gesprungen ist. Zum Schluss blieben auch einige Fragen offen.
Alles in allem fand ich das Buch dennoch gut und würde es weiterempfehlen.
(Foto oben: © stadtratte)

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