Kalte Glut von Sidney Sheldon

Tracy Whitney ist Bankangestellte, hat sich gerade mit einem reichen jungen Mann verlobt und sie ist schwanger von ihm. Da erhält sie eines Nachts einen Anruf von der Polizei. Ihre Mutter ist tot. Sofort macht sich Tracy auf den Weg. Vor Ort erfährt sie dann, dass ihre Mutter Selbstmord begangen hat, obwohl sie doch immer so ein fröhlicher Mensch war. Als sie an ihrem Haus ankommt, entdeckt sie ein „Zu Verkaufen“-Schild. Kurz darauf besucht ein langjähriger, vertrauter Angestellter ihrer Eltern sie. Er erzählt ihr, dass ihre Mutter vor einiger Zeit ein gutes Angebot für die Firma bekommen und es angenommen hat. Doch leider hat der Mann nur einen Bruchteil der Kaufsumme bezahlt und die Firma dann runtergewirtschaftet. Ihre Mutter hatte somit hohe Schulden und deshalb Selbstmord begangen. Tracy will mit dem Mann reden, der ihre Mutter zugrunde gerichtet hat und besucht ihn. Doch er gehört zur Mafia. Als Tracy mit ihm reden will, wird er handgreiflich und sie erschießt ihn in Notwehr. Doch Romano stellt es als Mordversuch mit Raub hin. Angeblich soll sie ein teures Bild gestohlen haben. Und so landet sie im Gefängnis wo sie Rache schwört….

Dieses Buch fand ich nicht so toll. Es dauert einfach zu lange bis etwas passiert. Auch empfand ich die Kapitel eher wie Kurzgeschichten mit einer nebenbei erzählten fortlaufenden Handlung. Es ist zwar interessant wie in diesem Buch immer wieder Menschen übers Ohr gehauen werden, aber irgendwie hat mir da so der Grund gefehlt.
Ich finde Sidney Sheldon hat schon bessere Bücher geschrieben. Dennoch muss ich sagen, sind die Charaktere wie immer gut beschrieben.
Dieses Buch würde ich nur jemandem empfehlen, der schon Bücher von dem Autor kennt.

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