This entry was posted on Donnerstag, August 12th, 2010 at 09:19 and is filed under Agatha Christie, Krimi. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. Both comments and pings are currently closed.
Hercule Poirot sitzt mit einem Bekannten zusammen. Sie kommen auch darauf zu sprechen, dass Poirot sich so langsam zur Ruhe setzen und Kürbisse züchten möchte. Sein Bekannter, ein Humanistiker, ist davon nicht überzeugt. Im Laufe des Gesprächs erwähnt er die Arbeiten des Herkules. Poirot ist leider in der griechischen Geschichte nicht so bewandert und lässt sich am nächsten Tag von seiner Sekretärin mit Lesestoff zu diesem Thema versorgen. Dabei kommt ihm eine Idee: Er wird noch 12 Fälle übernehmen, die ihn interessieren und sich in irgendeiner Weise auf die antiken 12 Arbeiten des Herkules beziehen….
Es sind also 12 Kurzgeschichten in diesem Buch. Es ist zwar gut geschrieben, aber ich finde Kurzgeschichten nicht so toll, weil man da kaum Zeit hat mitzuraten wer es denn nun ist. Kaum hat man erfasst worum es geht, kommt auch schon die Auflösung. Die Geschichten sind ganz gut, aber ich würde das Buch nur Agatha Christie Fans empfehlen oder jemandem der gerne Kurzgeschichten liest.
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